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Das nächste Heimspiel in der Beko BBL 14/15:

Mitteldeutscher BC - Brose Baskets Bamberg

01.11.14, 18:30 Uhr, Stadthalle Weißenfels

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Kartenvorverkauf für erstes Event Game beginnt am Freitag
Der Countdown läuft: In gut fünf Wochen, am Samstag, 29. November (20:30 Uhr), empfängt der Mitteldeutsche BC in der Beko Basketball Bundesliga die FRAPORT SKYLINERS Frankfurt zum ersten von drei Event Games in der ARENA Leipzig.
23.10.2014 Bereits am morgigen Freitag um 9 Uhr startet bei Etix.com und allen bekannten Vorverkaufsstellen (MZ Service Center, LVZ Geschäftsstellen, Ticketgalerie Halle und Leipzig, Touristinformation Weißenfels, Arena Ticket) der Einzelkartenverkauf für die Partie, für die der MBC neben sportlichen Highlights auch ein attraktives Rahmenprogramm verspricht. Schon jetzt sicher: eine große Basketball-Eventfläche im Hallenbereich und mehrere Auftritte der Ballartistikgruppe „Yes Will Quen“ (WILLiam und QUENtin). Das Duo ist die einzige Gruppe weltweit, welche Freestyle-Ball (eine Mischung aus Akrobatik, Tanz und Basketball) vorführt.

Die Ticketpreise bewegen sich zwischen € 9,50 (Stehplatz ermäßigt) und € 27,50 (Kategorie 1).

Alle Vorverkaufsstellen und Ticketpreise unter: www.mitteldeutscherbc.de/ticketerwerb

Bemerkenswert: Die ARENA Leipzig ist mit einem Fassungsvermögen von 7300 Zuschauern die drittgrößte Spielstätte in der Beko Basketball Bundesliga nach der O2 World in Berlin (14.500) und der ÖVB Arena in Bremen (14.000). Drei Event Games trägt der MBC in der Beko Basketball Bundesliga Saison 2014/15 in der ARENA Leipzig aus: Neben Frankfurt heißen die Gegner ALBA Berlin und FC Bayern München. Die Partie gegen Pokalsieger ALBA BERLIN findet am Samstag, 24. Januar 2015 (20:30 Uhr), statt, die gegen den Deutschen Meister FC Bayern München am Sonntag, 8. März 2015 (17 Uhr).

Autor: Dino Reisner

Als Außenseiter ins Artland
Wenn die Wölfe am Samstagabend im Rahmen des 6.Spieltages der Beko BBL beim punktgleichen Tabellen-Dritten Artland Dragons gastieren (20.30 Uhr, live bei Telekom Basketball), stehen zwei Statistiken im Mittelpunkt: ein neuer Vereinsrekord mit fünf Bundesliga-Siegen in Folge und ein Ende der schwarzen Serie in Quakenbrück.
Seine Erfahrung ist gefragt: MBC-Routinier Simonas Serapinas
Seine Erfahrung ist gefragt: MBC-Routinier Simonas Serapinas
23.10.2014 Fünfmal konnte der MBC seit dem ersten Bundesliga-Aufstieg vor 15 Jahren vier Spiele in Folge gewinnen: im Premierenjahr 1999, in der Saison 2003/04, zweimal in der Vorsaison und nun, zum Start dieser Serie. Fünf Siege hintereinander gelangen aber noch nie. In Quakenbrück konnten die Mitteldeutschen noch nie gewinnen: fünf Spiele, fünf Niederlagen lautet die Bilanz. Für den Vereinsrekord und Premierensieg wäre am Samstag allerdings ein weiterer Überraschungscoup vonnöten.

„Die Dragons sind ganz klarer Favorit, trotz der Niederlage zuletzt in Bonn. Bis dahin haben sie alle Aufgaben souverän gemeistert. Sie verfügen über Athletik, Spielintelligenz, gute Distanzschützen und gute Innenspieler“, sagt MBC-Trainer Silvano Poropat, der sich auch nicht an statistischen Rechenspielen beteiligen will. „Wir denken nicht an diese Serie, sondern wir denken an die richtige Taktik und richtige Einstellung – und wie wir diese umsetzen.“

Dafür sei mehr Konstanz nötig als in der Vorwoche gegen Hagen, meint der MBC-Trainer: „In den ersten vier Spielen haben wir eine gute Entwicklung gezeigt, die schlechten Phasen wurden immer weniger. Im letzten Spiel gegen Hagen war die erste Halbzeit sehr schlecht, die zweite sehr gut. An die letzte Halbzeit wollen wir anknüpfen. Wir werden das Beste aus unseren Möglichkeiten herausholen und werden mutig und frech auftreten.“

Nach Siegen gegen Tübingen, Göttingen, Trier und Oldenburg verließen die Artland Dragons am vergangenen Sonntag bei den Telekom Baskets Bonn mit 77:99 erstmals als Verlierer Parkett. Bester Korbschütze ist bislang Shooting-Guard Antonio Graves mit 16,3 Punkten im Schnitt. Auch Center Anthony King, Power Forward Lawrence Hill und Spielmacher David Holston weisen eine zweistellige Ausbeute auf, Small Forward Brandon Thomas liegt knapp darunter – alle fünf Spieler standen schon im erfolgreichen Team der Vorsaison, das im Play-off-Viertelfinale den damaligen Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg aus dem Rennen warf und erst im Halbfinale an ALBA BERLIN scheiterte.

Ohnehin hielten sich die personellen Änderungen in Grenzen. Die wichtigste erfolgte auf der Centerposition: Für den US-Hünen Kenneth Frease kam Nationalspieler Andreas Seiferth aus Trier. Die freigewordene Ausländerstelle wurde mit dem großgewachsenen Flügelspieler Dennis Horner besetzt.

Dass die Dragons am Mittwochabend ein Auswärtsspiel im Europcup beim italienischen Erstligisten Fox Town Cantu absolvierten – mit 78:77 fuhren sie ihren ersten Sieg in diesem Wettbewerb ein – spielt laut Silvano Poropat für die Partie am Samstag keine Rolle: „Das kann man nicht pauschal sagen, ob es sich um einen Vor- oder Nachteil handelt. Positiv ist sicherlich der Rhythmus, die Müdigkeit könnte sich negativ auswirken. Artland hat aber einen derart hochkarätigen Kader, der in der Lage ist, mit dieser Belastung umzugehen."

Autor: Dino Reisner

Wegweisendes Duell gegen unkonventionelle Hagener
Mit einem Heimspiel gegen Phoenix Hagen eröffnet der Mitteldeutsche BC am Freitag (20 Uhr) in der Stadthalle Weißenfels den fünften Spieltag in der Beko Basketball Bundesliga. Nach dem gelungenen Saisonstart mit drei Siegen aus den ersten vier Spielen wird die Partie für die Mannen von Trainer Silvano Poropat wegweisend, ob sie sich in den kommenden Wochen im vorderen oder hinteren Mittelfeld der Liga aufhalten werden.
Warnt vor dem Gegner: MBC-Kapitän Malte Schwarz (Foto: Glonegger)
Warnt vor dem Gegner: MBC-Kapitän Malte Schwarz (Foto: Glonegger)
15.10.2014 „Das wird wieder eine ganz, ganz schwierige Aufgabe“, prophezeit MBC-Kapitän Malte Schwarz, der von 2008 bis 2011 selbst bei den Westfalen unter Vertrag stand. „Die Hagener spielen einen sehr unkonventionellen Basketball: Sie haben wenige richtig großgewachsene Spieler im Team, spielen wenig Positionsangriffe, sondern suchen schnell den Abschluss, werfen gut von außen und agieren auch sehr aggressiv in der Verteidigung“, berichtet Schwarz. „Davon dürfen wir uns keinesfalls anstecken lassen, sondern müssen unseren Stil durchziehen.“

Auf den ersten Blick könnte man bei den Gästen bei einer Bilanz von 2:6 Punkten einen Fehlstart in die neue Saison vermuten. Doch der Eindruck täuscht: Die beiden jüngsten Niederlagen gegen die Spitzenteams aus Bamberg und München kamen nicht unerwartet. Und bei der 84:85-Heimniederlage gegen Bremerhaven hatten die Feuervögel in den Schlusssekunden gleich zweimal die Chance zum Siegtreffer. Dafür konnten sie die Partie in Frankfurt knapp mit 105:104 nach Verlängerung für sich entscheiden.

Aus finanziellen Gründen gingen die Hagener nur mit fünf Kontingentspielern in die Saison. Bei deren Auswahl hatten sie aber einmal mehr das richtige Händchen: Die beiden neuverpflichteten US-Boys Zamal Nixon und Todd Brown führen mit 17,8 bzw, 15,8 Punkten die teaminterne Scorerwertung an. Mit Trainer Ingo Freyer kommt ein alter Bekannter in den Wolfsbau: Von 1998 bis 2002 spielte der heute 43-Jährige als Shooting Guard für den MBC bzw. Vorgängerclub SSV Einheit Weißenfels, mit dem er 1999 den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Das gleiche Kunststück gelang ihm zehn Jahre später als Trainer von Phoenix Hagen, wo er seit 2007 an der Seitenlinie steht. Der Ex-Nationalspieler (39 Länderspiele) ist damit der dienstälteste Trainer in der Beko BBL.

Mit neun Siegen und neun Niederlagen ist die Gesamtbilanz des MBC seit dem ersten Bundesliga-Aufstieg 1999 gegen Brandt bzw. Phoenix Hagen ausgeglichen, die Heimbilanz mit vier Siegen und fünf Niederlagen jedoch negativ. In der Vorsaison gewannen die Wölfe beide Duelle, das Heimspiel am 8.Februar dank 17 Punkten von Marcus Hatten und 16 Rebounds von Djordje Pantelic mit 76:70.

Autor: Dino Reisner

„Zwei Teams auf Augenhöhe“
Ex-Wolf Alexander Frisch (2000 bis 2002) wird am Samstag (18.30 Uhr) bei Telekom Basketball das Gastspiel des MBC bei den Basketball Löwen Braunschweig kommentieren. Der 39-Jährige über die Partie, seinen Ex-Club und seine eigene Karriere.
Gestern und heute: Alexander Frisch einst im MBC-Trikot (rechts) und heute als Kommentator für Telekom Bsketball (Fotos: Beko BBL/Camera4, Matthias Kuch)
Gestern und heute: Alexander Frisch einst im MBC-Trikot (rechts) und heute als Kommentator für Telekom Bsketball (Fotos: Beko BBL/Camera4, Matthias Kuch)
10.10.2014 Herr Frisch, der MBC ist mit zwei Siegen und einer Niederlage so gut in die Saison gestartet wie seit fünf Jahren nicht mehr. Folgt in Braunschweig das nächste Erfolgserlebnis?
Alexander Frisch: „Gerade in einer so frühen Saisonphase fallen derartige Einschätzungen schwer. Da kann und will ich mich nicht festlegen. Ich sehe beide Teams auf Augenhöhe und will eine Verlängerung nicht ausschließen.“

Was zeichnet den MBC aus?
Frisch: „Die vergangene Saison ist überragend gelaufen und die neue beginnt auch schon wieder vielversprechend. Woran das liegt: am Trainer, am guten Scouting, an der Teamchemie? Wohl ein Stück weit an allem. Ich bin überzeugt, dass der MBC den Klassenverbleib frühzeitig sichern wird. Ob mehr drin ist, wird man sehen.“


Ist es für Sie etwas Besonderes, ein Spiel Ihres Ex-Clubs zu kommentieren?
Frisch: „Nein, ist es nicht, denn wenn man so viel rumgekommen ist wie ich, dann hat man viele Ex-Clubs. Die Zeit in Weißenfels ist auch schon sehr lange her. Etwas anderes wäre es, wenn ich ehemalige Mannschaftskameraden kommentieren müsste. Aber die haben auch schon fast alle aufgehört.“

Was haben Sie seit Ihrem Abschied aus Weißenfels im Februar 2002 gemacht?
Frisch: „Ich habe noch kurz in Tübingen in der Bundesliga gespielt und anschließend meine Karriere in Göttingen und Düsseldorf in Liga zwei ausklingen lassen, nicht zuletzt aus Verletzungsgründen. Gleichzeitig habe ich mein Jurastudium aufgenommen und arbeite inzwischen in Berlin als Richter mit den Schwerpunkten Sozial- und Zivilrecht. 2007 bin ich durch Zufall bei Eurosport reingerutscht und kommentiere dort seither unter anderem den Eurocup.“


Autor: Dino Reisner

Vor Gastspiel in Braunschweig: Poropat bremst Euphorie
Nach dem 90:79-Heimerfolg am Mittwochabend gegen die WALTER Tigers Tübingen und dem besten Saisonstart seit fünf Jahren ist Silvano Poropat bemüht, die Euphorie in Weißenfels und Umgebung zu bremsen. „Man darf den guten Start genießen, aber man darf damit nicht übertreiben. Euphorie ist völlig fehl am Platz. Uns bleibt nicht viel Zeit, uns auf die nächste Aufgabe zu fokussieren“, sagt der MBC-Coach vor dem Gastspiel seines Teams am Samstag (18.30 Uhr, live bei Telekom Basketball) bei den Basketball Löwen Braunschweig.
Mit 17 Punkten Topscorer gegen Tübingen: Patrick Richard
Mit 17 Punkten Topscorer gegen Tübingen: Patrick Richard
09.10.2014 In die Saison 2009/10 waren die Wölfe sogar mit drei Siegen gestartet (gegen Tübingen, Ulm und Bonn). Zwei Siege in den ersten drei Spielen gelangen in den nunmehr zehn Jahren Zugehörigkeit zum Oberhaus zuvor auch erst zweimal: in den Spielzeiten 2000/01 und 2002/03. Und die ersten beiden Heimspiele wurden bislang überhaupt erst einmal gewonnen (Saison 2002/03).

Mit den Basketball Löwen aus Braunschweig kreuzten sich die Wege des MBC schon einmal vor drei Wochen: In einem Vorbereitungsspiel in der Stadthalle behielten die Poropat-Mannen knapp mit 68:67 die Oberhand. Oliver Clay erzielte den siegbringenden Punkt 0,8 Sekunden vor der Schlusssirene von der Freiwurflinie. In der laufenden Saison ließen die Niedersachsen mit einem 77:66-Heimsieg gegen Meisterschafts-Mitfavorit Brose Baskets Bamberg aufhorchen.
Die Gastspiele in Trier (65:79) und Ulm (70:81) gingen hingegen verloren.

Herausragender Spieler in der Mannschaft des österreichischen Cheftrainers Raoul Korner ist bislang Kyle Visser mit durchschnittlich 17,0 Punkten und 7,7 Rebounds. Der amerikanische Centerspieler, der – mit Unterbrechungen – bereits seine sechste Saison in Braunschweig absolviert, ist damit knapp vor MBC-Shooting-Star Christian Standhardinger (16,3 Punkte) drittbester Korbschütze der Liga. Gut eingeschlagen haben auch zwei Neue aus den USA: Shooting Guard Trent Lockett mit 12,3 Punkten und Power Forward Tim Abromaitis mit 9,7 Punkten und 6,7 Rebounds. Im Aufbau führt der aus Oldenburg gekommene Dru Joyce (6,3 Assists pro Partie) Regie.

„Braunschweig ist auf Grund der Qualität und Erfahrung des Kaders sicherlich der Favorit“, sagt Poropat. „Aber wir wissen, dass wir mithalten können, wenn bei uns alles passt. Dieses Bewusstsein sollte unsere Motivation für dieses und alle folgenden Spiele sein.“

Autor: Dino Reisner



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