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Das nächste Heimspiel in der Beko BBL:

Mitteldeutscher BC - Brose Baskets Bamberg

27.04.14, 15:00 Uhr, Stadthalle Weißenfels

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Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen!
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Play-Off-Kampf geht in die heiße Phase – Wölfe wollen in Bonn für Osterüberraschung sorgen
Schon am Ostermontag geht es für den Mitteldeutschen Basketball Club weiter im Programm. Dann sind die Poropat-Schützlinge ab 17:00 Uhr bei den Telekom Baskets Bonn zu Gast, gegen die im ersten Spiel des Jahres 2014 eine knappe 66:69-Niederlage zu Buche stand. In Bonn treffen die Wölfe auf Ex-MBC-Akteur Steve Wachalski, Daniel Hain kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück.
Daniel Hain kehrt am Ostermontag an seine alte Wirkungsstätte zurück.
Daniel Hain kehrt am Ostermontag an seine alte Wirkungsstätte zurück.
18.04.2014 Im Hinspiel der Wölfe gegen die Telekom Baskets Bonn fehlte am Ende nur das nötige Quäntchen Glück. Mit 66:69 unterlag der MBC, aber fast hätte Marcus Hatten sein Team per Dreier in die Verlängerung geschossen – der Ball zum Ausgleich prallte jedoch am Ring ab und besiegelte damit das Ende einer vier Spiele währenden Siegesserie. Unvergessen ist sicher auch die Pressekonferenz im Anschluss an diese dramatische Partie. Dabei handelte sich Cheftrainer Silvano Poropat aufgrund seiner Schiedsrichterkritik zwar eine Strafe der Beko BBL ein, aber erhielt gleichzeitig jede Menge Rückhalt aus ganz Basketballdeutschland. Der Tabellensechste hat insgesamt 18 Siege und zwölf Niederlagen auf dem Konto. Mitte März beendete ein Ausrutscher in Hagen eine kleine Siegesserie, aus den letzten sechs Partien gingen die Telekom Baskets drei Mal erfolgreich hervor. Am Mittwoch feierten die Magentafarbenen nach zwei Niederlagen gegen Trier und Berlin einen furiosen Overtime-Sieg gegen Oldenburg in heimischer Halle. Nach einem Fehlstart und zwischenzeitlichem Rückstand von 15 Zählern gaben sich die Nordrhein-Westfalen nie auf und feierten ein tolles Comeback. Am Ende reichte es für einen 84:79-Erfolg, und das ohne Leistungsträger Jamel McLean, der aufgrund einer Disqualifizierung im ALBA-Spiel gegen Oldenburg gesperrt war.
Ende Februar endete bei den Telekom Baskets Bonn eine kleine Ära. Nach turbulenten Wochen entließen sie einen der Identifikationsfiguren, Jared Jordan, auf eigenen Wunsch aus seinem gültigen Vertrag. Der Aufbauspieler trug vier Jahre das Trikot der Bonner und war eine wichtige Schlüsselfigur des Clubs. Nachdem die Brose Baskets Interesse an Jordan bekundeten, ging alles recht schnell und statt einen Spieler aufgrund eines laufenden Vertrages zu behalten, dessen Herz schon wo anders schlägt, entschied man sich, ihn ziehen zu lassen. Kurz vor Ende der Wechselfrist musste schnell eine Lösung gefunden werden. Diese tat sich mit Eugene Lawrence auf. Der 27-Jährige Point Guard kommt aus dem ukrainischen Oberhaus und erhielt ein Engagement bis Saisonende. In seinen bisher sieben Partien für die Telekom Baskets liegt er bei der Punkteausbeute nur knapp unter seinem Vorgänger Jordan (10,0 PPG; 7,8 APG) und legt 9,9 Zähler und 6,3 Vorlagen auf.
Shooting Guard Ryan Brooks führt die Rheinländer bei den Zählern an und markiert im Schnitt 14,8 Punkte. Ebenfalls zweistellig punkten Power Forward Jamel McLean (13,5 PPG und 7,3 RPG), Shooting Guard Benas Veikalas (13,4 PPG) und Power Forward Tony Gaffney (11,1).
„Bonn ist eine unglaublich starke Mannschaft, die zu Recht auf diesem Tabellenplatz steht. Das Team ist vom Coach gut zusammengestellt und verfügt über eine gute Balance an Innen- und Außenspielern sowie jungen und erfahrenen Akteuren. Es passt einfach sehr gut zusammen. Außerdem sind sie sehr athletisch. In letzter Zeit sind sie sehr heimstark und haben mittlerweile viele Spiele daheim gewonnen. Für uns gilt es, weiter zu machen und die nächste Herausforderung anzunehmen. Es wird auf die Intensität, den Willen und die Anpassung an ein lautes Publikum ankommen. Dafür müssen wir bereit sein. Spielerisch müssen wir den Ball bewegen, gute Wurfoptionen erarbeiten und vor allem in der Defense unterm Korb und gegen die Bonner Werfer einen guten Job machen“, so Silvano Poropat.
Mit dem Sieg in Würzburg an Gründonnerstag wahren die Wölfe ihre Chancen auf die erste Play-Off-Teilnahme seit dreizehn Jahren und werden alles für diesen Traum geben. Gleichzeitig wollen die Bonner mit einem Erfolg den Einzug in die Meisterschaftsrunde perfekt machen. Es verspricht also, ein spannendes und tolles Spiel zu werden.


Autor: Anna Blumtritt

Link besuchenHomepage der Telekom Baskets Bonn.

Projekttag in der Pestalozzischule in Zeitz
Am 7. April 2014 fand an der Pestalozzischule in Zeitz ein Projekttag mit dem Mitteldeutschen BC, der Mitteldeutschen Zeitung und MITGAS statt. Hierzu kamen einige Profis der Wölfe zum Training in die Schule.
17.04.2014 Am 7. April hatten wir hohen Besuch vom MBC.
In der zweiten Stunde sind wir zur Turnhalle runter gegangen, haben uns umgezogen und gingen in die Halle. Da standen sie schon: der Nachwuchstrainer Mario Leuschner, sein Assistent Benjamin und die Spieler Djordje, Walter, Simonas - das waren sehr gute Spieler!
Der Trainer hat uns alles gesagt, was wir wissen sollten, dann haben wir ein paar Aufwärm-Übungen gemacht.
Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: In der einen Gruppe mussten wir ein paar Korbwürfe machen und in der anderen etwas mit dem Ball dribbeln - das hat alles sehr viel Spaß gemacht.
Dann haben wir Teams gebildet und gegeneinander gespielt. Schließlich haben die Jungs vom MBC noch eine super Show auf das Parkett gelegt.
Zum Schluss bedankten wir uns beim MBC für ihren Besuch in unserer Schule mit einem Bild zur Erinnerung - und wir haben Karten für das Heimspiel gegen Trier in Weißenfels bekommen. Darüber freuten wir uns besonders.
Nochmal herzlichen Dank für diesen tollen Tag hier bei uns an der Pestalozzischule Zeitz an alle Beteiligten des MBC, von der MZ und MITGAS!


Autor: Marko Fichtler, Klasse 8/1

MBC an Gründonnerstag zu Gast in Würzburg
Die Ostertage halten für die Basketballer des Mitteldeutschen Basketball Clubs gleich zwei Auswärtsspiele bereit. An Gründonnerstag starten die Wölfe 19:00 Uhr in der bereits ausverkauften s.Oliver Arena in Würzburg in den Doppelspieltag. Im Hinspiel, der Heimpremiere der Wölfe, holten die Hausherren den ersten Saisonsieg. Oli Clay trifft nach Trier am vergangenen Wochenende nun auf den nächsten Ex-Club.
Oli Clay ist an Gründonnerstag mit den Wölfen bei seinem Ex-Club in Würzburg zu Gast.
Oli Clay ist an Gründonnerstag mit den Wölfen bei seinem Ex-Club in Würzburg zu Gast.
16.04.2014 In der Hauptrunde der Beko BBL geht es in den Endspurt. Noch vier Spiele haben die Wölfe auf dem Plan, zwei Auswärtsspiele davon stehen über die Ostertage an. Los geht es für die Sachsen-Anhalter an Gründonnerstag in Würzburg, denn dann sind sie zu Gast bei den s.Oliver Baskets. Die Unterfranken machen in dieser Saison sportlich und wirtschaftlich schwere Zeiten durch. Nach einem Fehlstart in die Spielzeit kam auch noch ein Rückschlag im finanziellen Bereich, eine Lücke von rund 830.000 Euro lieferte zusätzliche tiefe Sorgenfalten. Es folgten Sanktionen durch die Beko BBL in Form einer Geldstrafe und dem Abzug zweier positiver Wertungspunkte. Anfang Dezember gelang trotz allem der Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bis zum Saisonende. Auch im sportlichen Bereich zog man die Konsequenzen und beurlaubte Mitte November Trainer Marcel Schröder, zunächst übernahm sein Co-Trainer Michael Meeks den Platz. Ende November holten die s.Oliver Baskets Stefan Koch auf die Trainerbank, der von 2010-2013 sehr erfolgreich die Artland Dragons anführte. Gleich in seinem Premierenspiel Am 1. Dezember 2013 in Bonn gelang ihm ein erfolgreicher Einstand.
Seither holten die Würzburger acht der insgesamt neun Saisonsiege. Damit stehen die Unterfranken auf dem 16. Tabellenrang und kämpfen in der Nichtabstiegszone um den Klassenerhalt. In den letzten sieben Partien verbuchten die Universitätsstädter drei Siege, der letzte davon wurde Anfang April gegen Frankfurt gefeiert. Das Hinspiel gegen die s.Oliver Baskets war gleichzeitig die Heimpremiere der Wölfe. Diese bot Spannung bis in die Schlussminute und am Ende feierten die Mitteldeutschen einen 86:82-Erfolg, Kova Kovacevic zeigte mit einem Double-Double eine hervorragende Leistung. Die bittere Pille des Spiels war jedoch die Verletzung von Oliver Clay. Der Big Man erlitt durch einen Schlag auf den Oberschenkel einen Sehnenabriss, welcher ihn zu einer OP samt dreimonatiger Pause zwang. Im Rückspiel ist der 26-Jährige nun wieder fit und brennt auf den Einsatz gegen seinen Ex-Club.
Im Vergleich zum Hinspiel hat sich im Kader der Baskets einiges getan. Aufgrund der sportlichen Lage gab es einige Veränderungen im Aufgebot. Tweety Carter, Jamal Boykin und Lamont Mack mussten die Koffer packen, nachverpflichtet wurden Steven Esterkamp, der nur einen Vertrag für sechs Wochen erhielt und den Verein schon wieder verlassen hat, Aufbauspieler Dominic Waters und Small Forward Marcellus Sommerville. Letzterer ersetzte Anfang Februar Steven Esterkamp und hat sich in seinen bisherigen zehn Partien bei den Punkten knapp an die Spitze seines Teams gesetzt, legt im Schnitt 11,9 Zähler auf und angelt sich 5,1 Rebounds. Der zweite Neuzugang Dominic Waters ist ihm dicht auf den Fersen und liefert 11,5 Punkte und 4,8 Assists pro Spiel. Maximilian Kleber wird indes aufgrund der Bauchmuskelverletzung für den Rest der Saison ausfallen.
„Würzburg ist zu hause besser als auswärts, gerade daheim zeichnen sie sich durch aggressive Defense aus und bringen das Publikum ins Spiel. Im Angriff agieren sie strukturiert und haben eine gute Balance zwischen Innen- und Außenspielern. Für uns gilt es, Konstanz ins Spiel zu bringen und gute Lösungen für die Offensive zu finden. Wir müssen bereit sein, uns auf ein intensives Spiel einzulassen“, so Silvano Poropat.
Mit einem Erfolg in Würzburg könnte die Mannschaft ihrem Trainer Silvano Poropat ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk machen. Das Spiel kann ab 18:30 Uhr per Livestream im Internet unter soliver-baskets.de/livestream verfolgt werden.


Autor: Anna Blumtritt

Link besuchenHomepage der s.Oliver Baskets.

MBC beantragt erstmals Lizenz nur für die Beko BBL
Der Mitteldeutsche Basketball Club hat die Lizenzunterlagen pünktlich vor Ablauf der Frist am Dienstag bei der Beko BBL eingereicht. Erstmals beantragt der MBC die Lizenz nur für das deutsche Oberhaus und muss sich aufgrund des frühzeitigen Klassenerhalts nicht in beide Richtungen absichern.
15.04.2014 Der MBC überrascht in dieser Saison ganz Basketballdeutschland. Die Wölfe feierten schon sieben Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt im deutschen Basketballoberhaus und damit das oberste sportliche Ziel des Clubs, zudem ist mit 15 Siegen und 15 Niederlagen die Bilanz momentan vollkommen ausgeglichen. Damit klopft der MBC auf Rang neun schon an die Play-Off-Tür, eine Leistung, die vor der Saison kaum ein Basketballkenner für möglich gehalten hätte.
Aufgrund dieses sportlichen Erfolges und der wirtschaftlichen Lage entschied sich die Geschäftsführung gemeinsam mit dem Wirtschaftsbeirat, die Lizenz für 2014/15 nur für die Beko BBL zu beantragen. Die nötigen Unterlagen wurden umfangreich zusammengestellt und fristgereicht zum 15. April eingereicht. „Wir hoffen und gehen davon aus, dass es keine Beanstandungen gibt. Wir planen, mit einem leicht gesteigerten Etat in die zehnte Erstligasaison der Wölfe zu gehen“, so MBC-Geschäftsführer Martin Geissler. In den vergangenen Jahren erhielten die Sachsen-Anhalter die Lizenzen für Pro A und Beko BBL immer ohne Auflagen und mussten nicht nachbessern, was das solide Wirtschaften der Mitteldeutschen Basketball Marketing GmbH, der Trägergesellschaft des Clubs, bestätigt. Mit dem größten Wirtschaftsnetzwerk Mitteldeutschlands, bestehend aus rund 140 Sponsoren und Partnern, ist der MBC breit aufgestellt und in der Region verwurzelt. „Der Hauptteil unserer Arbeit liegt noch vor uns, denn mit zahlreichen Sponsoren muss nun verhandelt werden. Wir sind überzeugt, dabei ein positives Feedback zu erhalten, vor allem aufgrund unseres sportlichen Erfolges“, sagt Geschäftsführer Jörg Hexel.


Autor: Anna Blumtritt

Trainieren wie die Profis - MIBRAG Schulprojekt an der 35. Oberschule Leipzig
Am 26.03.2014 bekam die 35. Oberschule Leipzig einen Besuch von zwei Profispielern und einem Coach des Mitteldeutschen Basketball Club. Herr Schiener unser Sportlehrer, selbst ehemaliger Basketballer, vereinbarte ein Basketballcoaching über drei Stunden, bei dem wir Schüler (Klassenstufe 6-9) uns wie die Profis aufwärmen durften und ein paar Kraft- und Stabilisationsübungen machen konnten.
11.04.2014 Im Anschluss wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und durften gemeinsam, unter Anleitung des MBC, passen, dribbeln und Korbwürfe trainieren. Zum Abschluss bedankten sich alle Schüler mit einem kräftigen Applaus und alle Teilnehmer erhielten noch ein Basecap vom Sponsor des Basketballschulprojekts „MIBRAG“ als kleines Geschenk.
Abschließend kann man sagen, dass dieser Tag viel Abwechslung und eine ausgiebige Technikverbesserung im Basketballspielen sowie viel Spaß geliefert hat.
Die SchülerInnen, Sportlehrer Herr Schiener und SchulleiterHerr Haberkorn bedanken sich vielmals beim Mitteldeutschen Basketball Club und bei der „MIBRAG“ für diesen schönen Vormittag und hoffen, dass man ein solches Event im nächsten Schuljahr wiederholen kann.

Marcel Bach, 9a


Ich, Marie Schosnig aus der Klasse 6b der 35. Oberschule Leipzig, fand das Basketballschulprojekt, welches unser Sportlehrer Herr Schiener organisiert hat, sehr toll. Die vielen verschiedenen Übungen mit den Profis haben Spaß gemacht und ich habe auch viel dazugelernt. Man hat auch einmal gesehen, wie die Basketballer so trainieren müssen. Ich würde mir wünschen, dass Herr Schiener die Profis noch einmal an unsere Schule holt, da man sich mit den Profis richtig auspowern konnte und dabei noch jede Menge Spaß hatte. Sehr gut fand ich auch, dass die Firma „MIBRAG“ uns im Anschluss an den schönen Vormittag die coolen Mützen geschenkt hat, so hat man immer eine kleine Erinnerung an das Schulprojekt mit dem Mitteldeutschen Basketball Club.

Marie Schosnig 6b




Autor: Marcel Bach, 9a und Marie Schosnig, 6b



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