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Das nächste Heimspiel in der Beko BBL 14/15:

MBC - Artland Dragons

10.04.15, 20:00 Uhr, Stadthalle Weißenfels

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Der Friends Cup feiert Jubiläum
Das Basketball-Wochenende in der Weißenfelser Stadthalle hält nicht nur das A9-Derby am Samstagabend (20.30 Uhr) gegen medi bayreuth bereit, sondern tags darauf auch noch die 10. Auflage des Friends Cup. Am Sonntag ab 10 Uhr jagen dort, wo sonst die MBC-Profis in der Beko Basketball Bundesliga spielen, wieder Sponsoren, Firmenteams, Unterstützer und Fanclubmitglieder dem orangefarbenen Leder hinterher.
MBC-Beirat Rüdiger Erben (links) mit dem Siegerteam 2014, der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd. Foto: Picture this by Michael Thomé
MBC-Beirat Rüdiger Erben (links) mit dem Siegerteam 2014, der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd. Foto: Picture this by Michael Thomé
27.03.2015 13 Mannschaften haben sich für das Jubiläums-Turnier gemeldet, Titelverteidiger ist die Auswahl der „Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd“, die sich vor einem Jahr gegen den zweimaligen Gewinner „Schüco“ durchgesetzt hatte. Um 9 Uhr öffnet die Stadthalle ihre Pforten, um 9.30 Uhr werden die Gruppen ausgelost, der erste Sprungball erfolgt um 10 Uhr. Die Siegerehrung ist für 15 Uhr geplant.

Die MBC-Profis werden traditionell als Schiedsrichter, Special Coaches und Kampfgericht eingesetzt, Zuschauer sind im Wolfsbau herzlich willkommen (Eintritt kostenlos). Trotz hoher Ambitionen einiger Mannschaften stehen der Fairnessgedanke und der Spaß am Basketball im Vordergrund des Turniers.



Das Teilnehmerfeld:

MIS Baskets (Milbrath)
Integra und Freunde
WSD Fun Team
The MC B-Baller’s (Mc Donald’s)
CONNEXIANS (Connex)
CORTEK
Alphawölfe
DHL Hub Leipzig
Baker Tilly Hornets
Basketball Fans Weißenfels (Fanclub Das Rudel)
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd
BOREAS Hurricans
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Autor: Dino Reisner

A9-Derby gegen Tabellennachbar Bayreuth
Zum zweiten Spiel der „fränkischen Woche“ empfängt der Mitteldeutsche BC am Samstagabend die Mannschaft von medi bayreuth. Die Ausgangslage ist eine komplett andere als am vergangenen Sonntag bei der ehrenvollen 62:80-Niederlage beim Starensemble von Tabellenführer Brose Baskets Bamberg.
Centerduell aus dem Hinspiel: Kristian Kuhn gegen Philipp Heyden. Foto: Arth
Centerduell aus dem Hinspiel: Kristian Kuhn gegen Philipp Heyden. Foto: Arth
26.03.2015 Zum einen ist es für die Wölfe das erste Heimspiel nach fünfwöchiger Pause in der Stadthalle Weißenfels, zum anderen liegen beide Teams in der Tabelle gleichauf mit 18:36 Punkten auf den Rängen 13 und 14, lediglich auf Grund des direkten Vergleichs durch den knappen 88:85-Erfolg im Hinspiel haben die Gäste aus Oberfranken die Nase vorn. „Es wird ein Derby mit vielen Emotionen werden“, erwartet Wölfe-Dompteur Silvano Poropat. Weit über 100 Schlachtenbummler aus der lediglich 160 Kilometer über die Autobahn A9 entfernten Wagnerstadt haben ihr Kommen angesagt. Umso mehr setzt der MBC-Coach auf die Unterstützung durch das heimische Publikum und ruft die Fans dazu auf, orangegekleidet die Stadthalle in Stadthalle in eine „orange Wand“ zu verwandeln.

Die entscheidenden Faktoren auf dem Feld beschreibt Poropat wie folgt: „Gegen Mannschaften, die gute athletische Voraussetzungen haben wie Bayreuth, ist es wichtig, das Spieltempo zu bestimmen: Bayreuth spielt gerne schnell über das ganze Feld, wir hingegen bevorzugen ein kontrolliertes Halbfeldspiel. Wer seinen Rhythmus über 40 Minuten besser durchzieht, ist im Vorteil. Wenn wir dann noch eine 100-prozentige kämpferische Leistung an den Tag legen, den Willen, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, können wir mit der Unterstützung unserer Fans auf das Beste hoffen.“

Sowohl MBC als auch medi haben zuletzt sechs Spiele in Folge verloren. Die Gäste hatten sich die laufende Saison anders vorgestellt. Mit dem Ziel eines gesicherten Mittelfeldplatzes und mit Perspektive auf die Playoffs war die Mannschaft von Trainer Michael Koch gestartet. Wiederholt ließ sie auch ihr Potenzial aufblitzen, wie etwa bei den glanzvollen Heimsiegen gegen Ludwigsburg, Bonn oder Ulm. Zuletzt bemängelte Trainer Koch jedoch die fehlende Abgebrühtheit seiner Schützlinge in entscheidenden Spielsituationen: „Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Rückrunde.“

Verzichten müssen die Bayreuther für den Rest der Saison auf ihren Center und besten Korbschützen Javon McCrea (mit 14,7 Punkten im Schnitt Nummer sieben in der Liga), der sich bei der 74:87-Niederlage am vergangenen Wochenende im Artland eine schwere Knieverletzung zuzog. Ex-Wolf Philipp Heyden (2011 bis 2013) und Routinier Ronald Burrell werden sich somit wohl über mehr Einsatzzeit auf der Centerposition freuen können. „Wir müssen uns auf veränderte Match-ups einstellen“, warnt Silvano Poropat. Im Vergleich zum Hinspiel und dem Aufeinandertreffen in der Saisonvorbereitung (93:84 für den MBC) hat medi bayreuth zwei Veränderungen im Kader vorgenommen: Spielmacher und Topscorer Trevon Hughes wurde wegen seiner egoistischen Spielweise ausgemustert, als Nachfolger kam mit Jason Brickman einer der vier besten Vorlagengeber in der Geschichte der US-Collegeliga NCAA. Der verletzte Bryan Bailey wurde durch Routinier Je’Kel Foster ersetzt, der sich mit 14,2 Punkten pro Spiel bestens einführte.

Die historische Bilanz in der Beko BBL spricht mit 4:3 Siegen leicht für Bayreuth. Die beiden letzten Duelle in der Stadthalle konnten die Oberfranken gewinnen, der letzte und einzige Heimsieg der Wölfe datiert vom 30: Oktober 2010 (79:70). Eine besondere Partie wird es am Samstag für MBC-Forward Beckham Wyrick werden, der vor seinem Wechsel nach Weißenfels drei Jahre in der Wagnerstadt spielte.

Wieder hält der MBC ein attraktives Rahmenprogramm parat: In der Halbzeitpause wird das Ensemble des erneut im Juli in Weißenfels gastierenden Musicals „Elisabeth – Die Legende einer Heiligen“ eine Kostprobe seines Könnens geben.

Autor: Dino Reisner

Fränkische Woche beginnt bei Spitzenreiter Bamberg
Zum Auftakt der fränkischen Basketball-Woche gastieren die Wölfe am Sonntagnachmittag (15 Uhr, live auf Sport1) bei Spitzenreiter Brose Baskets Bamberg. Sechs Tage später empfangen sie in der heimischen Stadthalle den Tabellennachbarn medi bayreuth (28. März).
In Schräglage: Patrick Richard (hier im Duell mit Janis Strelnieks) war im Hinspiel mit 16 Punkten MBC-Topscorer
In Schräglage: Patrick Richard (hier im Duell mit Janis Strelnieks) war im Hinspiel mit 16 Punkten MBC-Topscorer
19.03.2015 „Die Rollen sind sehr klar verteilt“, sagt MBC-Coach Silvano Poropat vor der sonntäglichen Reise in die Domstadt. „Bamberg ist sehr gut drauf, hat 15 Spiele in Folge in der Liga gewonnen und zu Hause noch kein Spiel verloren. Für uns geht es in erster Linie darum, am Ende das Gefühl zu haben, dass wir alles gegeben und ein gutes Spiel gemacht haben, unabhängig vom Ergebnis. Wenn wir ein gutes Spiel machen, haben wir unser Ziel erreicht. Wie weit dieses gute Spiel gehen wird, wird man sehen.“

Mit 44:6 Punkten führen die Brose Baskets das Tableau der Beko BBL an, ihre letzte Niederlage im nationalen Wettbewerb mussten sie am 22. November 2014 mit 73:78 in Oldenburg hinnehmen. Im Beko BBL Pokal haben sie souverän das Top 4 Turnier in Oldenburg erreicht, im Eurocup immerhin das Achtelfinale, wo sie allerdings im russischen Spitzenclub und Mitfavoriten Lokomotiv Kuban Krasnodar ihren Meister fanden. Das Hinspiel am 1. November 2014 in Weißenfels gewann die Mannschaft des italienischen Trainers Andrea Trinchieri 84:71.

Mit 50,5 Prozent Wurfquote aus dem Feld sind die Brose Baskets das treffsicherste Team der Liga, zudem spielen sie die beste Verteidigung (68,2 Gegenpunkten pro Spiel). Mit den US-Amerikanern Ryan Thompson, dem zuletzt verletzungsbedingt fehlenden Josh Duncan, Brad Wanamaker, Trevor Mbakwe und dem deutschen Nationalspieler Daniel Theis punkten fünf Spieler zweistellig. Kurz vor Ablauf der Wechselfrist Ende Februar wurde der Kader mit Darius Miller noch einmal prominent verstärkt: Der US-Forward absolvierte in der laufenden Saison fünf Spiele für die New Orleans Pelicans in der NBA, in denen er durchschnittlich immerhin 8,6 Minuten auf dem Parkett stand. „Bamberg ist ein unglaublich tief besetztes Team mit viel Spielintelligenz, Athletik und gutem Wurf, kurzum: Gegen sie ist es sehr schwer zu spielen“, sagt Silvano Poropat über den Gegner.

Von seinem eigenen Team erhofft sich der Wölfe-Dompteur mehr Zielsicherheit als zuletzt in Bremerhaven: „Ich hoffe, dass wir in Bamberg besser im Angriff spielen. Oberste Priorität bleibt jedoch, gut in der Verteidigung zu stehen. Unsere besten Spiele haben wir gemacht, wenn wir gut verteidigt haben, nicht, wenn wir 100 Punkte erzielt haben.“ Die Besetzung der sechs Ausländerstellen wird er wie immer kurzfristig festlegen: „Meine Entscheidung fällt nach dem letzten Mannschaftstraining.“ Bei neun Gastspielen in Bamberg konnte der MBC immerhin schon zwei Siege einfahren, der letzte liegt jedoch schon lange zurück: Am 21. Oktober 2001 gewannen die Wölfe mit 96:86, die letzten sechs Partien gewannen die Hausherren.

Unterstützt werden die Wölfe in Bamberg wieder von zahlreichen Schlachtenbummlern. Der Fanbus verlässt Weißenfels um 11.15 Uhr, Treffpunkt an der Stadthalle ist um 11 Uhr. „Wir als Mannschaft sind vor diesem schwierigen Spiel sehr dankbar für das Vertrauen und die Unterstützung durch unsere Fans. Das wird uns zusätzlich motivieren“, sagt Silvano Poropat.

Autor: Dino Reisner

Zwei Tage früher in Tübingen
Um den Vorgaben des TV-Partners Telekom zu entsprechen, wird das Gastspiel des Mitteldeutschen BC am 32. Spieltag der Beko BBL bei den WALTER Tigers Tübingen um zwei Tage vorverlegt.
Szene aus dem Hinspiel: Christian Standhardinger gegen Augustine Rubit
Szene aus dem Hinspiel: Christian Standhardinger gegen Augustine Rubit
18.03.2015 Statt am Freitag, 24. April, gastieren Silvano Poropat und seine Mannen am Mittwoch, 22. April (20 Uhr), in der Paul-Horn-Arena. Positiver Nebeneffekt für die Wölfe: Sie haben damit nun zwei Tage länger Zeit zur Vorbereitung auf das letzte Heimspiel der Saison am Sonntag, 26. April (17 Uhr), gegen die BG Göttingen.

Das Hinspiel am 8. Oktober 2014 hatte der MBC mit 90:79 für sich entschieden.

Autor: Dino Reisner

Vier-Punkte-Spiel an der Nordsee
Ein wegweisendes Spiel bei der „Attacke Klassenerhalt!“ in der Beko Basketball Bundesliga erwartet den Mitteldeutschen BC am Sonntagnachmittag bei den Eisbären Bremerhaven (15 Uhr, live bei Telekom Basketball und twitter.com/mbcwoelfe). Die Nordseestädter rangieren in der Tabelle vier Plätze und sechs Punkte hinter den Wölfen auf Abstiegsrang 17.
Ab durch die Mitte: Hördur Vilhjalmsson war im Hinspiel mit 16 Punkten Topscorer
Ab durch die Mitte: Hördur Vilhjalmsson war im Hinspiel mit 16 Punkten Topscorer
12.03.2015 „Das ist definitiv ein Vier-Punkte-Spiel“, erklärt Trainer Silvano Poropat. „Wir sind uns der Situation bewusst und werden auch entsprechend auftreten. Unsere Strategie wird sein, auf Sieg zu spielen. Wir können mit diesem Spiel viel gewinnen.“ Über den Personalstand sagt der Wölfe-Dompteur: „Alle Spieler sind im Training, die Mannschaft bereitet sich konzentriert vor.“ Ein Erfolgserlebnis würde dem MBC, der das Hinspiel Mitte November klar mit 89:66 für sich entscheiden konnte, bei dann noch acht verbleibenden Spieltagen ein kleines, beruhigendes Polster verschaffen.

Beide Teams haben ihr Gesicht seit dem ersten Saisonvergleich stark verändert. Während die Wölfe zwei Abgänge und drei Neuverpflichtungen vermeldeten, haben die Eisbären mit Sergio Kerusch, DeAndre Liggins, Jerry Smith und Brian Chase sogar vier neue Spieler an Bord geholt und mit Muli Katzurin einen neuen Lotsen auf der Kommandobrücke. Anfang Februar löste der 60 Jahre alte Trainer-Routinier den glücklosen US-Amerikaner Calvin Oldham ab. Erfahrung in der Beko BBL sammelte Katzurin schon von 2011 bis 2013 bei Engagements bei ALBA BERLIN und den FRAPORT SKYLINERS in Frankfurt. Seit seiner Amtsübernahme feierten die Bremerhavener einen Sieg in fünf Spielen.

Von den Nachverpflichtungen fügte sich allen voran der deutsch-amerikanische Flügelspieler Sergio Kerusch mit 9,0 Punkten pro Spiel gut ein. Shooting Guard Tyrus McGee hat die Nordseestadt hingegen mit Ziel Sizilien (Upea Capo D‘ Orlando) verlassen. „Die Bremerhavener Mannschaft ist sehr athletisch, ist stark beim Rebound und hat ein gutes Umschaltspiel. Unser Ziel muss es sein, mit unserem kontrollierten Spiel den Rhythmus zu bestimmen“, beschreibt Silvano Poropat den Gegner und seine taktische Strategie.

Im Oberhaus standen sich Wölfe und Eisbären bislang neunmal gegenüber, erstmals am 24. November 2009 (75:59 für Bremerhaven). Die Bilanz spricht mit 5:4-Siegen leicht für die Nordseestädter. Von vier Spielen in der Stadthalle Bremerhaven konnten die Wölfe nur eins gewinnen: Am 2. Dezember 2012 dank 17 Punkten von Hördur Vilhjalmsson mit 89:82.

Autor: Dino Reisner



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