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Das nächste Heimspiel in der ProA 16/17:

MBC - Hamburg Towers

25.02.2017, 19:30 Uhr, Stadthalle Weißenfels

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Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen!
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MBC News

Revanche gegen Hamburg Towers
Das drittletzte Heimspiel in der Hauptrunde der 2. Basketball Bundesliga ProA am Samstag (19.30 Uhr) gegen die Hamburg Towers ist für die Mannschaft des Mitteldeutschen BC gleich in mehrfacher Hinsicht reizvoll. Zum einen wollen sich die Wölfe in der Stadthalle Weißenfels gegen den Tabellen-Elften für die 70:85-Niederlage am Montag in Köln rehabilitieren. Zum anderen haben sie mit den Hanseaten noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen, das sie am 4. Spieltag mit 74:78 verloren hatten.
Auch gegen Hamburg müssen die Wölfe unter den Körben wieder kräftig zupacken.
Auch gegen Hamburg müssen die Wölfe unter den Körben wieder kräftig zupacken.
23.02.2017 Mit dem 22. Saisonsieg könnte der MBC seinen Vorsprung an der Tabellenspitze von vier Punkten gegenüber Verfolger Crailsheim Merlins behaupten und seine ProA-Bestmarke aus der Saison 2008/09 in Angriff nehmen. Damals schlossen die Wölfe die Hauptrunde mit 52 Punkten ab, aktuell haben sie 42 auf dem Konto.

Headcoach Igor Jovovic will sich an derartigen Rechenspielen jedoch nicht beteiligen, sondern hat nur die 40 Spielminuten gegen die Towers vor Augen: „Gegen Hamburg erwarte ich, genau wie zuletzt in Köln, einen aggressiven und gefährlichen Gegner, der mit aller Macht um die Play-Off-Teilnahme kämpft. Die Towers haben viele athletische und große Spieler im Team, sie haben in dieser Saison Höhen und Tiefen erlebt. Wir müssen in jedem Fall auf der Hut sein und eine bessere Leistung abrufen als dies zu Wochenbeginn in Köln der Fall war.“

Ungern erinnern sich die Wölfe an den 8. Oktober 2016 zurück, an dem sie sich in Hamburg gleich zu Spielbeginn den Schneid abkaufen ließen und auch danach niemals wirklich ihren Rhythmus fanden Igor Jovovic bemängelte damals neben dem schwachen Start vor allem die nachlässige Defensive seines Teams. Die Towers, allen voran Flügelspieler Cornelius Adler (20 Punkte) und Center Enosch Wolf (17), nutzen die Schwächen clever aus und fuhren einen verdienten Sieg ein.

Der BBL-erfahrene Adler wird den Towers am Samstag jedoch fehlen. Wegen anhaltender Achillessehnenbeschwerden musste er sich Ende November einer Operation unterziehen und fällt langfristig aus. Für ihn verpflichteten die Hanseaten mit Roderick Camphor starken Ersatz. Mit 14,0 Punkten pro Partie ist der US-Amerikaner zweitbester Korbschütze der Towers hinter dem ehemaligen A2-Nationalspieler Anthony Canty (15,6). Der ehemalige MBC-Profi Marc Liyanage (Saison 2014/15) kommt auf 4,4 Punkte und 3,9 Rebounds in knapp 23-minütiger Einsatzzeit.

Die Hamburg Towers sind am Samstag erstmals überhaupt in der Stadthalle Weißenfels zu Gast. Der Club, nicht zu verwechseln mit dem einstigen Bundesligisten BCJ Hamburg Tigers, wurde erst 2013 von einer Gruppe junger Unternehmer um die ehemaligen Nationalspieler Pascal Roller (inzwischen ausgestiegen) und Marvin Willoughby gegründet und ein Jahr später mit einer Wildcard in die ProA aufgenommen.

Ihre erste ProA-Saison 2014/15 schlossen die Towers als Achter, ihre zweite Saison 2015/16 als Fünfter ab. In beiden Jahren schieden sie im Play-Off-Viertelfinale aus. Aktuell kämpfen sie als Tabellen-Elfter um die Endrunden-Teilnahme. Rückschläge kassierten sie dabei am vergangenen Wochenende mit der 82:85-Heimniederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Trier und dem 66:77 in Chemnitz.

Vorspiel der MBC Junior Sixers gegen FC Bayern

Nach der positiven Resonanz vor zwei Wochen gibt es auch an diesem Samstag wieder einen Vorspiel der MBC Juniors Sixers in der Stadthalle Weißenfels. Um 16 Uhr empfängt die U19-Auswahl des MBC in der Nachwuchs- und Jugend Basketball Bundesliga den FC Bayern München. Der Eintritt zu der Partie gegen den NBBL-Meister des Jahres 2015 ist frei.

Autor: Dino Reisner

Keine Pause für die Wölfe: Am Montag zu Gast in Köln
Der zweite Teil des Doppelspieltages in der 2. Basketball Bundesliga führt die Mannschaft des Mitteldeutschen BC zu den Rhein Stars Köln: Nur 72 Stunden nach dem 79:70-Erfolg bei den Young Pikes Baunach treten die Wölfe am Montag (19.30 Uhr) beim Tabellen-Neunten an. Die Partie wird per kostenlosen Livestream auf sportdeutschland.tv übertragen.
Szene aus dem Hinspiel: Andrew Warren (rechts) umdribbelt den Kölner Robin Christen.
Szene aus dem Hinspiel: Andrew Warren (rechts) umdribbelt den Kölner Robin Christen.
19.02.2017 „Wie schon am Freitag in Baunach erwartet uns in Köln ein weiteres, schwieriges Auswärtsspiel, in dem wir unser Maximum abrufen müssen“, sagt Igor Jovovic. Bereits am heutigen Sonntag trat der MBC-Coach mit seinen Schützlingen die 470 Kilometer lange Busreise in den Westen an. Am Montagvormittag findet in Köln noch einmal eine abschließende Trainingseinheit statt.

Klarer Vorteil Köln: Die Gastgeber waren am Freitag spielfrei, seit mehr als einer Woche können sie sich konzentriert auf die Partie gegen die Wölfe vorbereiten. Ihre Begegnung des 23. Spieltages fand bereits Anfang Februar statt, dabei fuhren sie einen überraschenden 71:63-Sieg beim Tabellenzweiten Crailsheim Merlins ein. „Wir werden uns über die im Vergleich zum Gegner kurze Vorbereitung aber nicht beklagen, sondern werden die Herausforderung in dieser Form annehmen“, zeigt sich Igor Jovovic kämpferisch.

Aber nicht nur wegen des Sieges in Crailsheim sind die Wölfe vor den Kölnern gewarnt. Ihnen wird am Montagabend eine andere Mannschaft begegnen als im Hinspiel Ende Oktober, das sie ungefährdet mit 79:64 gewinnen konnten. „Köln hat durch die Nachverpflichtungen enorm an Qualität und Erfahrung dazu gewonnen“, sagt Igor Jovovic. Richard Williams und Anthony King heißen die erstligaerfahrenen Neuzugänge der Rhein Stars. Spielmacher Williams kam von Insolvenzclub Phoenix Hagen, zuvor spielte er bereits in Vechta und Frankfurt in der BBL. Mit durchschnittlich 5,1 Assists ist er bester Vorlagengeber und mit 10,8 Punkten zweitbester Korbschütze der Kölner.

Centerspieler King lief in der Bundesliga jahrelang für Frankfurt und Artland auf. Zuletzt war er für Gaziantep Basketbol in der Türkei tätig. Mit 6,0 Rebounds pro Partie führt der 32 Jahre alte Routinier die Rhein Stars in dieser Kategorie an, gleichauf mit Topscorer Hugh Robertson (15,2 Punkte), dem Star des Teams.

Ausgetragen wird die Partie am Montagabend in der Lanxess Arena, der mit 20.000 Zuschauerplätzen größten Multifunktionsarena Deutschlands. Für den MBC ist es der erste Auftritt der Vereinsgeschichte in der 1998 eröffneten Halle, deren Kapazität bei Heimspielen der Rhein Stars auf 4000 Plätze heruntergefahren wird.

Autor: Dino Reisner

Wölfe reisen nach Baunach und Köln
Zum dritten Mal in dieser Saison steht für die Mannschaft des Mitteldeutschen BC ein Doppelspieltag in der 2. Basketball-Bundesliga ProA auf dem Programm: Am Freitag (19.30 Uhr) gastieren die Wölfe bei den Baunach Young Pikes, dem Farmteam des Deutschen Meisters Brose Bamberg. Bereits am Montagabend (19.30 Uhr) folgt das nächste Auswärtsspiel bei den Rhein Stars Köln.
Szene aus dem Hinspiel: Djordje Pantelic (rechts) blockt Marcus Hatten den Weg frei.
Szene aus dem Hinspiel: Djordje Pantelic (rechts) blockt Marcus Hatten den Weg frei.
16.02.2017 „Zwei schwierige Spiele und eine lange Reise innerhalb von 72 Stunden – das wird ein großer Test für uns“, sagt MBC-Coach Igor Jovovic. „Aber wir sind in Form und werden mental gut vorbereitet die Herausforderung annehmen.“ Fehlen wird den Wölfen in beiden Spielen Nachwuchscenter Benedikt Turudic. Der 20-Jährige leidet unter einer Schambeinentzündung und befindet sich aktuell in intensiver medizinischer Betreuung. Ein Zeitpunkt für eine Rückkehr ist gegenwärtig nicht absehbar.

Der volle Fokus gilt zunächst dem Tabellen-14. Baunach Young Pikes. „Ein junges und talentiertes Team, das um den Klassenerhalt kämpft und entsprechend motiviert in dieses Spiel gehen wird“, beschreibt Igor Jovovic den Freitagsgegner. „Wir wissen aber nicht genau, mit welcher Besetzung die Baunacher auflaufen werden. Können sie auf ihren vollen Kader zurückgreifen, sind sie in der Lage, jedes Team der Liga zu schlagen. In jedem Fall müssen wir unsere beste Leistung abrufen.“

Im Baunacher Aufgebot stehen mit Leon Kratzer, Louis Olinde und dem Slowenen Aleksej Nikolic drei Spieler, die in dieser Saison schon im Bamberger Team Bundesliga-Luft schnupperten, mit Yassin Idbihi sogar ein ehemaliger Nationalspieler. Verletzungsbedingt konnte der 33-Jährige in dieser Saison jedoch noch kein Spiel bestreiten. Der 21-jährige Nikolic ist mit 17,9 Punkten pro Partie Baunachs Topscorer, gefolgt vom 19-jährigen Litauer Arnoldas Kulboka und dem 20-jährigen Leon Kratzer mit jeweils 14,8 Punkten. Der Sohn des ehemaligen Bundesligaprofis Marc Suhr ist zudem mit herausragenden 12,8 Rebounds pro Partie Gesamtführender der ProA in dieser Kategorie.

Nikolic und Kulboka sind neben dem am Mittwoch kommender Woche erst 18 Jahre alte werdenden Schweden Felix Edwardsson die einzigen Ausländer im Team von Trainer Fabian Villmeter. Auf die Dienste eines amerikanischen Profispielers wird bewusst verzichtet, da sich Baunacher als Ausbildungsstätte für Brose Bamberg definieren. Gleich acht Spieler verfügen über eine Doppellizenz für beide Teams.

Das Hinspiel am 2. Spieltag der Saison entschieden die Wölfe mit 85:71 zu ihren Gunsten. Sergio Kerusch mit 22 und Nikolic mit gar 28 Punkten waren damals die besten Korbschützen ihrer Teams. Statistische Besonderheit: Mit dem MBC und Baunach treffen das am meisten und das am wenigsten treffsicherste Team der Liga von der Dreipunktelinie aufeinander. Während bei den Wölfen 38,9 Prozent der Würfe von der 6,75-Meter-Linie ihren Weg in den Korb finden, sind es bei den Young Pikes nur 30,3 Prozent.

Die Heimspielstätte der Oberfranken, die Graf-Stauffenberg-Halle in Bamberg, dürfte bei alteingesessenen Wölfe-Fans Erinnerungen wachrufen: Hier bestritten die Weißenfelser Korbjäger am 19. September 1999 ihr allererstes Bundesligaspiel, in dem sie TSK universa Bamberg, dem heutigen Brose Bamberg, mit 55:66 unterlagen. Seit ihrem ProA-Aufstieg 2014 tragen die Baunacher hier ihre Heimspiele aus.

E-Center Weißenfels eröffnet MBC-Fanshop

Seit zwei Jahren ist das E-Center Weißenfels eine beliebte Anlaufstelle für den Kartenvorverkauf zu den Heimspielen des Mitteldeutschen Basketball Clubs. Ab sofort beherbergt das Einkaufszentrum auch den ersten MBC-Fanshop außerhalb der Stadthalle.

Das Sortiment umfasst rund 20 Fanartikel, darunter das aktuelle Heimtrikot, T-Shirts, Schals sowie viele weitere Accessoires, und ist prominent im Eingangsbereich des E-Centers platziert. „Nachdem wir in der Vergangenheit schon Eintrittskarten verkauft haben, lag ein Ausbau der Partnerschaft nahe“, freute sich Claudia Zeidler, Inhaberin des E-Centers Weißenfels, nach der Eröffnung. „Wir bieten in Kooperation mit dem MBC schon jetzt ein umfassendes Angebot an Fanartikeln, werden aber in der Lage sein, auch auf individuelle Wünsche zu reagieren.“

MBC-Geschäftsführer Martin Geissler sagt: „Da wir das Merchandising seit Saisonbeginn wieder in Eigenverantwortung betreiben, sind wir froh, mit dem E-Center Weißenfels einen weiteren Verkaufspunkt neben unseren Heimspielen gefunden zu haben. Hier finden die Fans so gut wie alles, was ihr Herz begehrt.“

Das E-Center im Heuwegcenter (Merseburger Straße 135, 06667 Weißenfels) mit einer Ladenfläche von rund 3500 Quadratmetern ist seit mehr als 20 Jahren mit rund 22.000 Kunden wöchentlich der führende Frischeanbeiter in Weißenfels und der Region.

Autor: Dino Reisner

Wegweisender Test für die Play-Offs
Dem Heimspiel des Mitteldeutschen BC am Sonntag (16.30 Uhr) in der Stadthalle Weißenfels gegen die Römerstrom Gladiators Trier kommt im Hinblick auf die Play-Offs gleich in doppelter Hinsicht besondere Bedeutung zu.
Auf die lange MBC-Garde um Djordje Pantelic kommt gegen Trier Schwerstarbeit zu.
Auf die lange MBC-Garde um Djordje Pantelic kommt gegen Trier Schwerstarbeit zu.
09.02.2017 Zum einen wollen die Wölfe in den verbleibenden neun Hauptrundenspielen der 2. Basketball-Bundesliga ProA ihre Spitzenposition verteidigen, um in den Play-Offs bis zum Ende im Besitz des Heimvorteils zu bleiben. Zum anderen sind die Gäste von der Mosel das reboundstärkste Team der gesamten Liga – und gerade in diesem Bereich sieht MBC-Headcoach Igor Jovovic bei seiner Mannschaft im Ausblick auf die entscheidende Saisonphase Steigerungspotenzial.

„Im letzten Heimspiel gegen Hanau haben mir viele Dinge gut gefallen. Hanau war ein sehr physischer Gegner, genauso wird es Trier werden“, sagt Igor Jovovic. Durchschnittlich 39,4 Rebounds und damit fast sechs mehr als sein Team krallen sich die Römerstrom Gladiators pro Partie. „Das Rebounding wird eine große Herausforderung werden. Die Trierer gehen sehr aggressiv zum offensiven Brett. Hier müssen wir unsere Körper richtig und smart einsetzen“, blickt der MBC-Coach voraus.

Mit dem US-Amerikaner John Eggleston, dem Niederländer Johan van Zegeren, dem ehemaligen U20-Nationalspieler Johannes Joos, Eigengewächs Kilian Dietz und dem kanadischen Rückkehrer Jermaine Bucknor stehen gleich fünf Spieler mit einem Gardemaß von über zwei Metern in der Rotation von Trainer Marco van den Berg. Bucknor, der bereits von 2012 bis 2015 in Trier auf Korbjagd ging, ersetzte Ende Januar den ehemaligen MBC-Profi Ryan Nicholas, dessen Vertrag aufgelöst wurde. „Die Verpflichtung von Bucknor zeigt die Ambitionen, die Trier in dieser Saison noch hat“, sagt Igor Jovovic.

Vor dem ersten ProA-Duell beider Clubs im November 2016, das der MBC mit 80:72 für sich entscheiden konnte, trafen beide Clubs ausschließlich im Basketball-Oberhaus oder Pokalwettbewerb aufeinander (die Gesamtbilanz ist mit neun Siegen aus 26 Spielen aus Sicht der Wölfe negativ). Nach 25 Jahren ununterbrochener Bundesliga-Zugehörigkeit stiegen die Moselstädter jedoch 2015 ab. Vergangene Saison erreichten sie als Hauptrunden-Sechster das Play-Off-Halbfinale, aktuell kämpfen sie als Tabellensiebter um die Teilnahme an der Endrunde. Am vorigen Wochenende zeigten sie sich beim deutlichen 71:58-Sieg gegen die viertplatzierten Chemnitz NINERS in starker Verfassung. In der Woche zuvor lieferten sie den zweitplatzierten Crailsheim Merlins beim 85:88 einen harten Kampf.

Autor: Dino Reisner

Kevin Larsen bleibt
Der Beirat des Mitteldeutschen BC hat eine wichtige Personalentscheidung für den weiteren Saisonverlauf getroffen. Der dänische Try-out-Spieler Kevin Larsen wird dem Spitzenreiter der 2. Basketball-Bundesliga ProA bis zum Ende der Spielzeit erhalten bleiben, gleichzeitig wurde der Vertrag mit D.J. Bennet in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Am morgigen Freitag gegen den Tabellenfünften HEBEISEN WHITE WINGS Hanau (19.30 Uhr, Tickets unter www.mitteldeutscherbc.de/tickets.php) wird Larsen erstmals in einem Heimspiel das Wölfe-Dress tragen.
Kevin Larsen bleibt bis Saisonende beim MBC.
Kevin Larsen bleibt bis Saisonende beim MBC.
02.02.2017 Am Dienstagabend hat der Beirat des Mitteldeutschen Basketball Clubs der Weiterverpflichtung des dänischen Centers Kevin Larsen zugestimmt und damit das Saisonziel „Mission Wiederaufstieg“ untermauert. Dank des zusätzlichen Engagements einiger langjähriger Sponsoren wurde dafür der finanzielle Spielraum hergestellt. „Wir sind unseren Partnern sehr dankbar, dass sie unsere Zielsetzung mit einem zusätzlichen Sponsoring unterstützt haben, ohne dieses die Weiterverpflichtung von Kevin Larsen nicht möglich gewesen wäre. Der Beirat wird alles Mögliche dafür tun, dass die Wölfe im kommenden Jahr wieder in der 1. Basketball Bundesliga starten werden“, so Beiratssprecher Jörg Hexel.

Bei seinem Debüt am vergangenen Sonntag beim 79:73-Sieg in Heidelberg zeigte der Däne mit sechs Punkten, vier Rebounds und einem Block in 17-minütiger Einsatzzeit eine vielversprechende Leistung. MBC-Headcoach Igor Jovovic verspricht sich von dem 2,07-Meter-Hünen eine weitere Steigerung: „Kevin ist körperlich noch nicht in Topform. Diesbezüglich ist noch Luft nach oben. Wenn er seinen Rückstand wettgemacht hat, sich in einem festen Trainingsrhythmus befindet und besser ins Team integriert ist, wird er noch produktiver werden.“

D.J. Bennett hingegen hat Weißenfels mit unbekanntem Ziel bereits verlassen. Der US-Amerikaner kam bei den Wölfen in der ProA in 18 Spielen zum Einsatz und verbuchte dabei durchschnittlich 4,6 Punkte, 2,9 Rebounds und 0,9 Blocks in knapp elfminütiger Einsatzzeit. „Nach reiflicher Analyse sind wir zu der Entscheidung gekommen, dass D.J. nicht der Spielertyp ist, den wir in der entscheidenden Phase der Saison benötigen. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Karriereweg alles Gute“, sagt Igor Jovovic.

Autor: Dino Reisner



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