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Das nächste Heimspiel in der ProA 16/17:

MBC - (Gegner noch offen)

07.04.2017, 19:30 Uhr, Stadthalle Weißenfels

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Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen!
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2. Basketball Bundesliga - ProA FIBA Europe Cup Nachwuchs Basketball Bundesliga
Spielberichte

Wölfe sichern sich Platz 1
Die Wölfe haben am Samstagabend gleich den ersten Matchball verwandelt. Nach dem 81:64 (43:39)-Erfolg beim Tabellendritten Kirchheim Knights steht fest: Die Mannschaft des Mitteldeutschen BC wird die am 7. April beginnenden Play-Offs der 2. Basketball Bundesliga ProA als Hauptrunden-Erster in Angriff nehmen und dort in allen möglichen Runden einschließlich Finale im Besitz des Heimvorteils sein.
Andrew Warren ist mit 16,8 Punkten im Schnitt nun teaminterner Topscorer.
Andrew Warren ist mit 16,8 Punkten im Schnitt nun teaminterner Topscorer.
19.03.2017 Wie am Wochenende zuvor beim 88:74-Heimsieg gegen die viertplatzierten NINERS Chemnitz zeigte die Mannschaft von Igor Jovovic eine spielerisch und kämpferisch beeindruckende Leistung, die Hoffnung für die entscheidende Saisonphase macht.

Dementsprechend zufrieden äußerte sich der MBC-Headcoach nach der Partie: „Der erste Platz war seit Saisonbeginn unser Ziel – und von Anfang an waren wir die Gejagten. Diesem Druck haben wir standgehalten. Mit dem ersten Platz haben wir eine gute Ausgangsbasis für unsere Mission Wiederaufstieg geschaffen, die wir in den Play-Offs erfolgreich vollenden wollen.“

Sehr zufrieden war er auch mit der Vorstellung seiner Mannschaft vor 1080 Zuschauern in Kirchheim: „Das war das erwartet schwere Spiel. In der ersten Hälfte haben beide Teams guten Basketball mit hohen Trefferquoten geboten, niemand konnte sich absetzen. Im zweiten Abschnitt haben wir uns beim Rebound und in der Verteidigung gesteigert und beim Gegner zahlreiche Ballverluste erzwungen, die wir mit klug vorgetragenen Angriffen bestraft haben.“ 64 Punkte bedeuteten für Kirchheim Minusrekord in dieser Saison in eigener Halle.

29 Assists sprachen für eine abermals geschlossene Teamleistung der Wölfe – jeweils acht gingen auf die Konten von Spielmacher Marcus Hatten und Kapitän Dominique Johnson. Topscorer war einmal mehr Andrew Warren (22 Punkte), der mit einem Schnitt von nunmehr 16,8 Zählern die Führung in der teaminternen Korbschützenliste übernommen hat. Sebastian Fülle erzielte mit neun Punkten seine zweitbeste Ausbeute der Saison. Achmadschah Zazai musste wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel erneut aussetzen.

Im ersten Spielabschnitt lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe mit mehrfach wechselnder Führung. Die Gastgeber um ihr starkes US-Duo Jonathan Williams (am Ende 16 Punkte) und Carrington Love (15) hatten sich nach sieben Minuten eine Fünf-Punkte-Führung (16:11) herausgespielt. Mit 24:24 endete der erste Abschnitt, mit 43:39 für die Wölfe ging es in die Halbzeit. Nach Seitenwechsel blieben Andrew Warren, Sergio Kerusch und Co. fast vier Minuten ohne Korberfolg, beim 43:45-Rückstand rüttelte Igor Jovovic sein Team während einer Auszeit wach. Mit einem 6:0-Lauf zum 51:45 riss es die Partie an sich, nun blieb Kirchheim vier Minuten ohne Punkte. Sebastian Fülle beendete das dritte Viertel mit einem „Buzzer Beater“ zum 58:50.

Den Schlussabschnitt eröffneten die Wölfe mit einem vorentscheidenden 5:0-Lauf zum 63:50, viertelübergreifend gelangen ihnen sogar zehn Punkte in Folge. Kirchheims Widerstand war gebrochen. In den Schlussminuten schraubten Dominique Johnson und Andrew Warren das Ergebnis mit Dreiern noch in die Höhe.

MBC: Warren (22 Punkte, 4 Dreier), Pantelic (13 Punkte, 6 Rebounds), Kerusch (11), Fülle (9 Punkte, 3 Dreier), Hinz (9), Hatten (8 Punkte, 8 Assists), Johnson (5 Punkte, 8 Assists, 6 Rebounds), Larsen (4), Niedermanner (0), Herrmann.

Autor: Dino Reisner

Wölfe gewinnen packendes Ostderby
Der Mitteldeutsche BC ist für die mit einem Heimspiel am 7. April beginnenden Play-Offs gerüstet: In einem packenden Ostderby besiegte der Spitzenreiter der 2. Basketball Bundesliga ProA die viertplatzierten NINERS Chemnitz nach einer spielerisch und kämpferisch bemerkenswerten Leistung mit 88:74 (44:38). Die Wölfe nehmen bei drei verbleibenden Spieltagen mit nunmehr 48 Punkten Kurs auf ihre ProA-Bestmarke aus der Saison 2008/09. Damals hatten sie die Hauptrunde mit 52 Punkten abgeschlossen.
Die Wölfe-Fans zeigten beim Einlauf eine eindrucksvolle Choreographie.
Die Wölfe-Fans zeigten beim Einlauf eine eindrucksvolle Choreographie.
12.03.2017 Es war das im Vorfeld erwartet heiße Derby, für das die Saisonrekordkulisse von 2700 Zuschauern einen würdigen Rahmen bildete. Rund 250 stimmgewaltige Schlachtenbummler aus Chemnitz hatten den Weg nach Weißenfels angetreten. Die MBC-Fans begleiteten den Einlauf ihrer Mannschaft mit einer eindrucksvollen Choreographie.

Mit Andrew Warren (27), Sergio Kerusch (19), Marcus Hatten (15) und Djordje Pantelic (14) punkteten vier Wölfe zweistellig. Achmadschah Zazai kam wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel nicht zum Einsatz. Vor allem aus der Distanz zeigte sich die Mannschaft mit 14 Dreiern bei einer Trefferquote von 56 Prozent zielsicher.

„Heute hat man gesehen, wieso der MBC Tabellenführer ist“, zollte Chemnitz-Trainer Rodrigo Pastore den Wölfen ein großes Kompliment. MBC-Coach Igor Jovovic meinte: „Die Zuschauer aus beiden Lagern haben für eine großartige Atmosphäre gesorgt. Das Spiel war hart umkämpft. Chemnitz hat uns an beiden Enden des Spielfeldes das Maximum abverlangt. Es war nicht einfach für uns, den Ausfall von ChaCha Zazai in der Rotation der deutschen Spieler zu kompensieren. Aber dies ist uns gelungen, indem sich jeder andere noch mehr eingesetzt und mit noch mehr Herz gespielt hat.“

Anders als zuletzt gegen Hamburg und in Nürnberg ließen sich die Wölfe zu Spielbeginn nicht überraschen. Djordje Pantelic mit einem Block gegen Jonas Richter und Marcus Hatten mit einem verwandelten Dreier zeigten gleich einmal, wer Herr im Haus ist. Nach fünf Minuten stand es 13:8, nach einem „Buzzer Beater“ von Andrew Warren 25:17 nach dem ersten Viertel. Die Gäste agierten jedoch unerschrocken und abgeklärt.

In den ersten vier Minuten des zweiten Abschnitts gelangen den Wölfen lediglich zwei Punkte, die NINERS um ihren Topscorer Joseph Lawson (20) glichen zum 27:27 aus. In der 16. Minute gingen sie durch einen Dunking von Michael Fleischmann sogar mit 31:30 in Front. Für die 44:38-Pausenführung der Wölfe zeichnete in erster Linie Andrew Warren verantwortlich, der die Hälfte der Punkte seiner Mannschaft erzielte mit einer imposanten Trefferquote von 89 Prozent aus dem Feld (acht Treffer bei neun Versuchen, darunter sechs Dreier).

Auch in der zweiten Hälfte lieferten sich beide Teams einen intensiven und spielerisch auf hohem Niveau stehenden Schlagabtausch. Ausgerechnet als die NINERS stärker aufzukommen schienen und zum 51:51 ausgleichen konnten, erwiesen ihnen ihre Fans jedoch einen Bärendienst. Eine „Bierdusche“ aus dem Chemnitzer Block, die auf der eigenen Mannschaftsbank und dem Spielfeld landete, sorgte für eine Spielunterbrechung und nahm der Mannschaft den Schwung. Die Wölfe setzten sich bis Ende des Viertels auf 62:56 ab. Djordje Pantelic erzielte in diesem Abschnitt neun seiner insgesamt 14 Punkte.

Im Schlussviertel war es Marcus Hatten, der nun Verantwortung übernahm. Immer wieder setzte er seine Mitspieler gekonnt in Szene oder suchte selbst den Abschluss. Zehn Punkte gelangen ihm in den letzten zehn Minuten. Zunehmend bauten die Wölfe ihren Vorsprung aus, in der 37. Minute war dieser beim 82:72 erstmals zweistellig, kurz vor Schluss beim 88:72 am größten.

MBC: Warren (27 Punkte, 6 Dreier, 6 Assists), Kerusch (19), Hatten (15 Punkte, 5 Rebounds, 7 Assists), Pantelic (14 Punkte, 3 Blocks), Johnson (7 Punkte, 6 Assists), Fülle (4), Larsen (2), Hinz (0), Niedermanner (0), Herrmann (0), Zazai.

Autor: Dino Reisner

Wölfe sichern sich Heimrecht im Halbfinale
Mit dem 77:68 (36:33) am Samstagabend beim Nürnberg Falcons BC hat die Mannschaft des Mitteldeutschen BC nicht nur den 23. Sieg im 26. Saisonspiel eingefahren, sondern sich auch das Heimrecht bis einschließlich eines möglichen Play-Off-Halbfinales gesichert. An den verbleibenden vier Hauptrundenspieltagen sind die Wölfe nicht mehr von einem der beiden ersten Tabellenplätze der 2. Basketball Bundesliga ProA zu verdrängen. Um die Spitzenposition und damit die beste Ausgangsposition für die am 7. April beginnenden Play-Offs zu verteidigen, fehlen noch zwei Siege.
Kapitän Dominique Johnson (Szene aus dem Hinspiel) war in Nürnberg maßgeblich am vorentscheidenden 7:0-Lauf im dritten Viertel beteiligt.
Kapitän Dominique Johnson (Szene aus dem Hinspiel) war in Nürnberg maßgeblich am vorentscheidenden 7:0-Lauf im dritten Viertel beteiligt.
05.03.2017 Topscorer vor 741 Zuschauern in der altehrwürdigen Halle im Berufsbildungszentrum (BBZ) am Berliner Platz, darunter zahlreich mitgereiste Wölfe-Fans, war Andrew Warren mit 20 Punkten (sechs Dreier). Djordje Pantelic schrammte mit zehn Punkten und neun Rebounds nur knapp an einem Double Double vorbei. Sergio Kerusch scorte in seinem 26. Saisonspiel mit 16 Punkten zum 25. Mal zweistellig.

„Das war ein harter Konkurrenzkampf. Wir sind glücklich, dass wir die Punkte mitnehmen konnten“, meinte MBC-Coach Igor Jovovic nach dem Spiel. „Ich bin dankbar für die Unterstützung unserer Fans – das hat uns während der 40 Spielminuten sehr geholfen. Der Start war nicht so, wie wir uns vorgestellt haben. Nürnberg war sehr aggressiv, wir haben viele Dreier verworfen. Ab dem zweiten Viertel haben wir aber das Spiel kontrolliert.“

Wie so oft in den vergangenen Wochen lief seine Mannschaft zu Spielbeginn einem Rückstand hinterher. Die Gastgeber reboundeten und trafen besser, nach dem ersten Viertel lagen die Wölfe sogar zweistellig (13:25) zurück, von sieben Dreierversuchen fand kein einziger sein Ziel. Im zweiten Abschnitt ging jedoch ein Ruck durchs Team. Unter den Körben gewannen Djordje Pantelic, Sergio Kerusch und Co. nun die Oberhand, in der 15. Minute fand durch Andrew Warren auch endlich der erste Dreier zum 23:29 seinen Weg in den Korb.

Mit einem weiteren Treffer von jenseits der 6,75-Meter-Linie holte Andrew Warren in der 20. Minute auch die erste Führung (34:33) seit dem 2:0 zurück. Mit einem knappen 36:33-Vorsprung ging es in die Halbzeitpause. Die Wölfe hatten die zweiten zehn Minuten mit 23:8 Punkten für sich entschieden, das Reboundduell mit 23:8.

Nach Seitenwechsel fielen nun auch die Dreier. Mit einem 7:0-Lauf durch Punkte von Dominique Johnson (5) und Marcus Hatten (2) setzten sich die Wölfe vorentscheidend auf 48:41 ab, nach zwei Freiwurfpunkten von Kevin Larsen zum 53:43 war der Vorsprung in der 27. Minuten erstmals zweistellig, beim 67:52 in der 34. Minute am größten. Die wacker kämpfenden Nürnberger um Topscorer Diante Watkins (15) gaben jedoch nicht auf und erzielten auch die letzten vier Punkte des Spiels zum 68:77-Endstand.

MBC: Warren (20 Punkte, 6 Dreier), Kerusch (16 Punkte, 8 Rebounds, 5 Assists), Pantelic (10 Punkte, 9 Rebounds), Hinz (10), Johnson (7), Hatten (6), Larsen (4), Zazai (4), Fülle (0), Touray.

Autor: Dino Reisner

Kleiner Mann gegen Hamburg ganz groß
Ein herausragender Achmadschah Zazai hat den Mitteldeutschen BC zum ersten dreistelligen Heimsieg dieser Saison in der 2. Basketball Bundesliga ProA geführt: Beim 106:82 (52:36) gegen die Hamburg Towers glänzte der Spielmacher mit 21 Punkten, darunter fünf Dreiern, und sechs Assists.
Achmadschah Zazai gelang gegen Hamburg sein Season High.
Achmadschah Zazai gelang gegen Hamburg sein Season High.
26.02.2017 Die Wölfe rehabilitierten sich damit vor 1950 Zuschauern in der Stadthalle Weißenfels für die 70:85-Niederlage am Montag bei den Rhein Stars Köln. Zudem nahmen sie erfolgreich Revanche für das 74:78 im Hinspiel am 4. Spieltag in Hamburg. In der Tabelle bauten sie ihre Spitzenposition gegenüber Verfolger Crailsheim Merlins (am Sonntag in Heidelberg) zumindest vorübergehend wieder auf sechs Zähler aus. Spielentscheidend war ein 16:0-auf zu Beginn des zweiten Viertels zum 38:22.

Für Zazai, mit 1,75 Metern kleinster Spieler des Teams, war es seine höchste Punktausbeute in dieser Saison. Er erzielte seine Körbe mit einer bemerkenswerten Trefferquote von 67 Prozent. Beachtlich auch die Zielsicherheit von Andrew Warren, der acht seiner zehn Wurfversuche aus dem Feld verwandelte und mit 20 Punkten zu Buche stand. Sergio Kerusch kam auf ein Double Double mit zehn Punkten und zehn Rebounds.

„Das war eine gute Leistung meines Teams“, zeigte sich MBC-Coach Igor Jovovic nach der Parte zufrieden. „Ein Dankeschön gilt auch an die Fans, die uns wieder hervorragend unterstützt haben. Ich wünsche mir, dass dies auch in den verbleibenden Spielen bis zu den Play-Offs und dann erst recht in der entscheidenden Saisonphase der Fall sein wird.“ Über das Spiel sagte er: „Abgesehen von den ersten vier oder fünf Minuten, in denen wir nicht so gut gespielt haben, waren wir sehr produktiv. Wir haben unseren Stil durchgezogen: sehr aggressiv, mit viel Energie an beiden Enden des Feldes. Am Ende konnte ich die Spielanteile verteilen und jeden Spieler einsetzen.“

Nach Startproblemen dominierten die Wölfe, die in Gedenken an ihren verstorbenen, langjährigen Fan Hans-Joachim Gräfe mit Trauerflor antraten, ihren Gegner nach allen Regeln der Kunst. Die Towers um ihren Topscorer Anthony Canty (18 Punkte) hatten unter anderem mit drei Dreiern eine 11:2-Führung vorgelegt. Igor Jovovic reagierte mit einer Auszeit. Von da an erhöhten seine Spieler die Intensität in der Verteidigung, packten unter den Körben energischer zu (am Ende 38:24 Rebounds) und kamen zu einigen Ballgewinnen.

Für weiteren Schwung im Spiel sorgte die Einwechslung von Achmadschah Zazai. Nach einem 7:0-Lauf waren die Hausherren wieder im Spiel. Tyson Hinz gelang der erstmalige Ausgleich zum 22:22 – mit diesem Ergebnis endete das erste Viertel. Zu Beginn des zweiten Abschnitts spielten die Wölfe wie aus einem Guss. Knapp vier Minuten gestatteten sie dem Gegner keinen Korberfolg und zogen mit einem 16:0-Lauf auf 38:22 davon – viertelübergreifend war es sogar ein 18:0-Lauf.

Auch nach Seitenwechsel sprühten Achmadschah Zazai, Marcus Hatten, Andrew Warren und Co. vor Spielfreude. Andrew Warren blieb es vorbehalten, die 100 Punkte vollzumachen. Für ein Highlight sorgte auch der Hamburger Lars Kamp mit einem Buzzer Beater weit aus der eigenen Hälfte zum 82:57-Zwischenstand nach dem dritten Viertel.

MBC: Zazai (21 Punkte, 5 Dreier, 6 Assists), Warren (20 Punkte, 4 Dreier), Hatten (18 Punkte, 3 Dreier), Pantelic (11), Kerusch (10 Punkte, 10 Rebounds), Hinz (10), Johnson (6), Stankevicius (4), Larsen (4 Punkte, 6 Rebounds), Fülle (2), Niedermanner (0), Herrmann (0).

Autor: Dino Reisner



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