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Das nächste Heimspiel in der easyCredit BBL 17/18:

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Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen!
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Spielberichte

Wölfe krönen „Saison der Superlative“ mit ProA-Meisterschaft
Zum dritten Mal nach 2009 und 2012 hat der Mitteldeutsche BC die Meisterschaft in der 2. Basketball Bundesliga ProA gewonnen. Dem 87:80-Erfolg im Final-Hinspiel am Freitagabend ließen die Wölfe am Sonntagnachmittag gegen die OeTTINGER ROCKETS ein 84:62 (46:34) folgen. Mit dem 35. Saisonsieg stellten sie zudem einen neuen Rekord in der zehnjährigen Ligageschichte der ProA auf. Beide Teams standen bereits vor dem Finale als Aufsteiger in die easyCredit Basketball Bundesliga fest.
Das ProA-Meisterteam der Saison 2016/17.
Das ProA-Meisterteam der Saison 2016/17.
07.05.2017 Es war exakt 18.24 Uhr, als ProA-Geschäftsführer vor der Saisonrekordkulisse von 2900 Zuschauern, darunter zahlreich mitgereisten Schlachtenbummlern aus Gotha und Erfurt, den Meisterpokal an Wölfe-Kapitän Dominique Johnson überreichte. Ausgelassen feierten die Spieler danach mit ihren Fans.

Erfolgscoach Igor Jovovic fasste die Saison wie folgt zusammen: „Diese Mannschaft hat mit 35 Saisonsiegen Geschichte geschrieben. Es wird schwierig werden, diesen Rekord zu brechen. Ich bin unheimlich stolz auf meine Spieler, mit welcher Hingabe sie vom ersten Tag an bei der Sache waren: in jedem Training und in jedem Spiel. Wir hatten eine sensationell gute Chemie in der Mannschaft. Dafür möchte ich allen Spielern danken, ebenso dem Trainerstab und der gesamten Organisation, die ein professionelles Umfeld geschaffen hat - insbesondere Manager Martin Geissler, der dieses Team zusammengestellt hat. Ich bin auch dankbar dafür, dass mir der MBC bei der Mission Wiederaufstieg und ProA-Meisterschaft das Vertrauen geschenkt hat. Wir haben diese Mission erfolgreich abgeschlossen.“

Herausragender Spieler im Final-Rückspiel war Sergio Kerusch, dem mit 27 Punkten und 12 Rebounds sein sechstes „Double Double“ der Saison gelang. Spielmacher Marcus Hatten fehlte wegen einer Adduktorenzerrung im Oberschenkel. „Wir haben die Saison so abgeschlossen, wie wir die gesamte Saison aufgetreten sind: auf hohem Niveau“, sagte Igor Jovovic. „Auch ohne Marcus Hatten haben wir unseren Stil durchgezogen und das Spiel über die gesamten 40 Minuten dominiert.“

Inspiriert von der stimmungsvollen Kulisse lieferten sich beide Teams zunächst einen offenen Schlagabtausch mit hohen Trefferquoten von jenseits der Dreipunkte-Linie. Bis zum 15:14 in der 6. Minute konnten die ersatzgeschwächt angetretenen Gäste mithalten, bei denen mit Darrel Mitchell, Grant Gibbs und Dane Watts gleich drei Leistungsträger verletzungsbedingt fehlten. Dann setzten sich die Wölfe mit einem 10:0-Lauf auf 25:14 ab (11. Minute).

Über fünf Minuten blieben die OeTTINGER ROCKETS viertelübergreifend ohne Korberfolg. Bis auf 14 Punkte (34:20) wuchs im zweiten Viertel die Führung. Die Gäste ließen sich jedoch nicht abschütteln und kamen wieder auf fünf Punkte (34:29) heran. Höhepunkte in der ersten Hälfte waren zwei Blocks von Djordje Pantelic gegen Janek Schmidkunz sowie der „Buzzer Beater“ von Dominique Johnson zur 46:34-Pausenführung.

Nach Seitenwechsel zogen die Wölfe unaufhörlich davon. Der überragende Sergio Kerusch durchbrach Anfang des Schlussviertels mit einem Korbleger zum 67:47 die 20-Punkte-Marke. „Hier regiert der MBC“, sangen die Fans. In den Schlussminuten kamen auch noch die Youngster Jonas Niedermanner, Eimantas Stankevicius, Adam Touray und Alexander Herrmann zum Einsatz. Touray mit zwei Blocks und Herrmann mit einem Dunking sorgten für weitere Highlights.

MBC: Kerusch (27 Punkte, 12 Rebounds), Warren (15 Punkte, 3 Dreier), Pantelic (11 Punkte, 8 Rebounds, 3 Blocks), Johnson (7), Hinz (6 Punkte, 6 Rebounds), Zazai (4), Larsen (4), Fülle (3), Niedermanner (3), Touray (2 Punkte, 2 Blocks), Herrmann (2), Stankevicius (0).

Autor: Dino Reisner

Warren-Show im Final-Hinspiel
Mit einem Vorsprung von sieben Punkten geht die Mannschaft des Mitteldeutschen BC ins Rückspiel der Finalserie in der 2. Basketball Bundesliga ProA am Sonntagnachmittag (16.30 Uhr) in der Stadthalle Weißenfels. Den ersten Vergleich gegen die OeTTINGER Rockets entschieden die Wölfe am Freitagabend an gleicher Stelle mit 87:80 (43:37) zu ihren Gunsten.
Andrew Warren erzielte mit 35 Punkten einen neuen MBC-Saisonrekord.
Andrew Warren erzielte mit 35 Punkten einen neuen MBC-Saisonrekord.
05.05.2017 Herausragender Spieler war dabei Andrew Warren, der mit 35 Punkten eine neue MBC-Saisonbestmarke erzielte. Mit dem 34. Saisonsieg stellten die Wölfe den ProA-Rekord von S.Oliver Würzburg aus der Spielzeit 2014/15 sowie Science City Jena und Rasta Vechta aus 2015/16 ein. Mit einem weiteren Sieg im Final-Rückspiel können sie alleiniger Rekordhalter werden.

„Das Spiel war hart, härter, als wir es erwartet hätten. Die ROCKETS haben viel Charakter gezeigt“, sagte Igor Jovovic nach der Partie vor 1750 Zuschauern gegen die Thüringer, die seiner Mannschaft nur zwei Tage zuvor mit ihrem Play-Off-Halbfinalerfolg bei den NINERS Chemnitz ins Basketball-Oberhaus gefolgt waren. Der MBC-Headcoach weiter: „Am Anfang waren wir zu romantisch und mit unseren Gedanken wohl noch in der Halbfinalserie gegen Kirchheim. Die Verletzung von Marcus Hatten hat uns dann auch noch von unserer taktischen Marschrichtung abgebracht. Am Ende sind wir über den Sieg sehr glücklich.“

Spielmacher Marcus Hatten zog sich bereits im ersten Viertel bei einem Korbleger eine Adduktorenzerrung zu. Nach Rücksprache mit Mannschaftsarzt Dr. Lars Homagk wurde auf den US-Amerikaner im weiteren Spielverlauf verzichtet. Sein Einsatz im Rückspiel am Sonntag ist fraglich.

Die Gäste lagen zwar nur ein einziges Mal in Führung (8:6), hielten die Partie aber trotz des verletzungsbedingten Fehlens ihrer US-Guards Darrel Mitchell (Schulter) und Grant Gibbs (Bauchmuskelzerrung) offen. Dafür erzielte Centerspieler Robert Oehle mit 25 Punkten und 15 Rebounds in beiden Kategorien persönliche Saisonbestmarken.

In der 17. Minute hatten sich die Wölfe mit 36:25 erstmals einen zweistelligen Vorsprung herausgespielt, die ROCKETS kamen kurz vor der Pause mit einem 8:0-Lauf aber wieder auf drei Punkte (40:37) heran. Andrew Warren sorgte mit einem Dreier für die 43:37-Pausenführung. Acht Treffer von jenseits der 6,75-Meter-Markierung standen für den US-Amerikaner am Ende zu Buche. Damit verfehlte er nur knapp den ProA-Vereinsrekord, den er am 26. November 2016 beim 93:75-Sieg gegen Ehingen mit neun Treffern selbst aufgestellt hatte.

Zu Beginn des vierten Viertels hatten sich die Wölfe beim 71:61 nach einem Dreier von Sebastian Fülle, der mit zehn Punkten seine persönliche Saisonbestmarke nur um einen Zähler verfehlte, wieder eine zweistellige Führung erarbeitet. Danach sorgten die ROCKETS mit einem 10:0-Lauf zum 79:75 aber noch einmal für Spannung. 39 Sekunden vor Spielende brachte Max Di Leo die Gäste sogar auf drei Zähler (83:80) heran. Freiwürfe von Andrew Warren und ein Dunking von Sergio Kerusch mit der Schlusssirene sorgten für den Endstand.

MBC: Warren (35 Punkte, 8 Dreier, 6 Rebounds), Kerusch (17), Fülle (10), Pantelic (8 Punkte, 7 Rebounds), Hinz (8), Zazai (4), Johnson (2 Punkte, 4 Rebounds, 4 Assists), Hatten (2), Larsen (1), Stankevicius, Niedermanner, Touray.

Autor: Dino Reisner

„Sweep“ zum Aufstieg
Der Mitteldeutsche BC meldet sich in eindrucksvoller Manier auf der großen deutschen Basketball-Bühne zurück: Mit 100:79 (48:41) im dritten Play-Off-Halbfinalspiel gegen die Kirchheim Knights feierten die Wölfe am Mittwochabend den zum Aufstieg in die easyCredit Basketball Bundesliga nötigen dritten Sieg.
Die MBC-Profis lassen Erfolgscoach Igor Jovovic hochleben.
Die MBC-Profis lassen Erfolgscoach Igor Jovovic hochleben.
26.04.2017 Die Wölfe krönten damit eine eindrucksvolle Saison: Es war der 33. Erfolg im 36. Saisonspiel und der sechste im sechsten Play-Off-Spiel – dies bezeichnet man im Fachjargon als „Sweep“.

Noch ist die Saison für die Erfolgsmannschaft aber nicht zu Ende: In den Finalspielen am Freitag, 5. Mai, und Sonntag, 7. Mai, wollen die Wölfe gegen den Sieger der zweiten Habfinalserie zwischen den NINERS Chemnitz und Oettinger Rockets aus Gotha/Erfurt zum dritten Mal nach 2009 und 2012 den Meistertitel in der der 2. Basketball Bundesliga ProA gewinnen. Im Rückspiel am 7. Mai haben sie in jedem Fall Heimrecht. Sollten die Oettinger Rockets trotz 0:2-Rückstandes die Serie noch für sich entscheiden, würden beide Finalspiele in der Stadthalle Weißenfels stattfinden, da den Thüringern die eigene Spielstätte zu den Finalterminen nicht zu Verfügung steht.

„Heute haben wir uns für unsere harte Arbeit in den vergangenen acht Monaten belohnt und die Krone aufgesetzt“, sagte Igor Jovovic nach den Feierlichkeiten mit den Fans in der Stadthalle. „Die gesamte Saison war ein großartiges Erlebnis. Wir haben uns vorbildlich als Mannschaft präsentiert: mit Leidenschaft und Ehrgeiz. Ich bin stolz, dass ich diese Spieler trainieren durfte. Jeder hat das ganze Jahr über hart trainiert und Woche für Woche seine Leistung abgerufen.“

Der MBC-Coach verpasste auch nicht die Gelegenheit, dem gesamten Umfeld seine Anerkennung auszusprechen: „Ich möchte den Fans danken, die unser sechster Mann waren, ebenso der gesamten Organisation, die uns die ganze Saison unterstützt und den Rücken frei gehalten hat, so dass wir uns auf Spiel und Training konzentrieren konnten. Wir sind sehr glücklich und freuen uns auf eine große Party heute Nacht.“ Bis in die Morgenstunden feierten der Trainer und seine Schützlinge ausgelassen im Leipziger Nachtcafe.

Den Feierlichkeiten voraus ging ein hartes Stück Arbeit. Die Knights zeigten im dritten Duell vor 2250 Zuschauern ihre beste Leistung im Halbfinale. Zunächst sah es nach einem lockeren Sieg aus: Angetrieben vom überragend aufspielenden Andrew Warren langen die Wölfe nach acht Minuten bereits mit 22:7 in Front, nach dem ersten Viertel mit 28:14. Doch im zweiten Abschnitt gerieten sie auf einmal aus dem Takt. Insbesondere US-Spielmacher Carrington Love stellte sie mit am Ende 39 Punkten vor große Probleme. Nach einem 11:0-Lauf zum 28:25 schöpften die Knights wieder Mut, bis auf zwei Punkte (32:30) konnten sie in der 14. Minute verkürzen.

Ausgeglichen verlief auch fast das komplette dritte Viertel. Erst zu dessen Ende konnten die Wölfe durch einen 7:0-Lauf wieder zweistellig auf 72:61 davonziehen. Nach einem Ballgewinn von Sebastian Fülle und einem anschließenden Sprungwurf von Marcus Hatten zum 81:64 in der 34. Minute war der Widerstand der Gäste gebrochen. Die MBC-Fans durften mit ihren Siegesgesängen beginnen. Igor Jovovic‘ Kommentar zum Spiel: „Kirchheim hat heute großen Charakter gezeigt. Wir haben nach der klaren Führung zu Spielbeginn wohl schon zu früh gefeiert und unseren Rhythmus verloren. Aber unter dem Strich haben wir verdient gewonnen – und das ist das wichtigste.“

Topscorer war Andrew Warren mit 26 Punkten. Djordje Pantelic gelang mit 18 Punkten und zehn Rebounds sein erstes Double Double der Saison, Marcus Hatten (17 Punkte, neun Assists) und Sergio Kerusch (15 Punkte, neun Rebounds) verfehlten ein solches nur knapp. Youngster Jonas Niedermanner blieb es vorbehalten, den 100. Punkt des Spiels zu erzielen.

MBC: Warren (26 Punkte, 4 Dreier), Pantelic (18 Punkte, 10 Rebounds, 5 Assists), Hatten (17 Punkte, 9 Assists), Kerusch (15 Punkte, 9 Rebounds), Larsen (7 Punkte, 6 Rebounds), Johnson (7), Zazai (5), Hinz (3 Punkte, 5 Rebounds), Niedermanner (2), Fülle (0), Herrmann (0), Stankevicius (0).

Autor: Dino Reisner

Drei „Matchbälle“ für die Wölfe
Mit dem souveränen 94:69 (50:36)-Auswärtssieg im zweiten Play-Off-Halbfinalspiel am Sonntagabend bei den Kirchheim Knights hat sich der Mitteldeutsche BC drei „Matchbälle“ für den sofortigen Wiederaufstieg in die Basketball Bundesliga erarbeitet. Der erste soll bereits am Mittwochabend (19.30 Uhr) in der heimischen Stadthalle Weißenfels verwandelt werden. Eintrittskarten für das „Spiel des Jahres“ gibt es an allen Vorverkaufsstellen und online unter www.etix.com
Tyson Hinz war in Kirchheim mit 16 Punkten Topscorer der Wölfe.
Tyson Hinz war in Kirchheim mit 16 Punkten Topscorer der Wölfe.
23.04.2017 Nichts und niemand scheint die Wölfe in der 2. Basketball Bundesliga ProA derzeit stoppen zu können. Der Sieg vor 1000 Zuschauern in der Kirchheimer Sporthalle Stadtmitte war bereits der 32. in dieser Saison und der elfte in Folge. Bester Korbschütze war diesmal Tyson Hinz mit 16 Punkten. Auch Achmadschah Zazai (15), Djordje Pantelic (14), Kevin Larsen (12) und Andrew Warren (10) punkteten zweistellig. Larsen erzielte damit seinen Saisonbestwert. Marcus Hatten schrammte mit neun Punkten und einem persönlichen Saisonrekord von elf Assists nur knapp an einem Double Double vorbei.

„Zuallererst möchte ich mich bei unseren Fans bedanken, die diese weite Reise angetreten und uns hervorragend unterstützt haben. Ich denke, dass wir sie mit einem sehr guten Spiel belohnt haben“, sagte Igor Jovovic vor der 475 Kilometer langen Rückfahrt nach Weißenfels. Auch über die Leistung seiner Spieler war der MBC-Coach voll des Lobes: „Alle sind dieses Spiel mit einer professionellen, konzentrierten Einstellung angegangen. Wir haben Kirchheim von Beginn an unter Druck gesetzt und in Verlegenheit gebracht. Die Balance im Team stimmt einfach, jeder Spieler bringt sich in die Mannschaft ein und trägt zum gemeinsamen Erfolg bei.“

Sieht man einmal von der Kirchheimer 2:0-Führung mit dem ersten Angriff des Spiels ab, war es ein Start-Ziel-Sieg der Wölfe. Acht Minuten lang konnten die Knights mithalten. Dann erarbeiteten sich die Wölfe mit einem 8:0-Lauf zum 29:15 erstmals einen zweistelligen Vorsprung. Tyson Hinz erzielte dabei sechs Punkte. Mit 29:17 endete das erste Viertel.

Ähnlich überlegen gingen die Wölfe zu Beginn des zweiten Abschnitts zur Sache, in dem sie schnell eine 17-Punkte-Führung (36:19) herausspielten. Gegen Ende dieses Viertels konnte Kirchheim mit einem 7:0-Lauf auf zehn Zähler (34:44) verkürzen. Dann war es abermals Tyson Hinz, der bis zur Pause mit sechs Punkten zum 50:36 wieder für klare Verhältnisse sorgte.

Nach Seitenwechsel wollten es die Gastgeber um ihren Topscorer Jonathon Williams (21) noch einmal wissen. Nach einem Dreier von Center Andreas Kronhardt in der 24. Minute zum 54:45 witterten sie ein letztes Mal die Chance auf eine Wende. Die Wölfe ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken. Knapp fünf Minuten lang gestatten sie den Knights nur drei Punkte und zogen mit einem 16:3-Lauf auf 70:48 davon. Mit einem Dreier von Achmadschah Zazai zum 73:52 endete das dritte Viertel. Im Schlussabschnitt bauten die Wölfe ihren Vorsprung bis auf 30 Punkte (84:54) aus, ehe den Knights noch ein bisschen Ergebniskosmetik gelang.

MBC: Hinz (16 Punkte, 7 Rebounds), Zazai (15 Punkte, 5 Assists), Pantelic (14 Punkte, 5 Rebounds), Larsen (12), Warren (10), Hatten (9 Punkte, 11 Assists, 4 Steals), Johnson (8 Punkte, 6 Assists), Kerusch (8 Punkte, 7 Rebounds), Stankevicius (2), Fülle (0).

Autor: Dino Reisner



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