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Das nächste Heimspiel in der ProA 16/17:

MBC - Hamburg Towers

25.02.2017, 19:30 Uhr, Stadthalle Weißenfels

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Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen!
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Spielberichte

Dritte Saisonniederlage für die Wölfe
Zwei Auswärtsspiele binnen 72 Stunden haben bei der Mannschaft des Mitteldeutschen BC Spuren hinterlassen. Nach dem 79:70-Arbeitssieg am Freitag bei den Baunach Young Pikes schwanden bei den Wölfen am Montagabend bei den Rhein Stars Köln in der zweiten Halbzeit die Kräfte. Mit 70:85 (32:30) mussten sie sich zum dritten Mal in dieser Saison geschlagen geben.
Szene aus dem Hinspiel: Auch in Köln hatte Djordje Pantelic Schwerstarbeit unter den Körben zu verrichten.
Szene aus dem Hinspiel: Auch in Köln hatte Djordje Pantelic Schwerstarbeit unter den Körben zu verrichten.
21.02.2017 Der Vorsprung an der Tabellenspitze gegenüber Verfolger Crailsheim Merlins ist damit bei sechs verbleibenden Hauptrundenspielen auf vier Punkte zusammengeschmolzen. Beste Korbschützen des MBC in der Lanxess-Arena waren Andrew Warren (14 Punkte), Marcus Hatten (11) und Sergio Kerusch (10). Djordje Pantelic verfehlte mit neun Punkten und neun Rebounds ein Double Double nur knapp. Bereits am Samstag (19.30 Uhr) bietet sich im Heimspiel gegen die Hamburg Towers die Gelegenheit zur Rehabilitation.

„Köln hat vom ersten Moment an mit mehr Energie und Konzentration gespielt, die besseren Entscheidungen getroffen und das Spiel bestimmt“, meinte MBC-Coach Igor Jovovic hinterher. „Wir waren nach dem Spiel in Baunach und der weiten Anreise einfach nicht frisch genug, um gegenhalten zu können. Man muss auch berücksichtigen, dass einige Teams wie Köln, die mitten im Kampf um die Play-Off-Teilnahme stecken, zuletzt personell stark aufgerüstet haben und nicht mehr mit denen aus der Hinrunde zu vergleichen sind. Aber all das soll keine Ausrede sein. Wir müssen die Gründe bei der Niederlage in erster Linie bei uns suchen. Unsere Wurfquote war heute einfach zu schwach und die Dreier sind nicht gefallen.“

52 Prozent ihrer Würfe aus dem Feld trafen die Kölner, darunter elf Dreier. Bei den Wölfen waren es lediglich 42 Prozent und fünf Dreier. Nur im zweiten Viertel, das mit 17:9 gewonnen wurde, zeigte die Mannschaft ihre gewohnte Leistung mit aggressiver Defense und schnellem Umschaltspiel. Marcus Hatten erzielte zu dessen Beginn neun Punkte hintereinander und verwandelte einen 15:21-Rückstand nach dem ersten Abschnitt in eine 24:21-Führung. Viertelübergreifend stand sogar ein 12:0-Lauf der Wölfe zu Buche. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Fastbreak von Achmadschah Zazai ging es mit einer knappen 32:30-Führung in die Halbzeitpause.

Nach Seitenwechsel verließen die Spieler aber ihre Kräfte. Köln übernahm schnell wieder die Führung und baute diese – unter anderem mit einer Dreierserie der Topscorer Hugh Robertson (23) und Robin Christen (17) – bis zur 26. Minute auf 13 Punkte (51:38) aus. Noch einmal bäumten sich die Wölfe auf und kamen in der 33. Minute durch einem Dunking von Sergio Kerusch auf 57:61 heran. Zur Wende reichte es jedoch nicht mehr. Köln zog in der Schlussphase Punkt um Punkt davon und erzielte seinen größten Vorsprung in der Schlussminute beim 85:68.

MBC: Warren (13), Hatten (11), Kerusch (10), Zazai (9), Pantelic (9 Punkte, 9 Rebounds), Johnson (8), Hinz (7), Larsen (2), Stankevicius (0), Fülle (0).

Autor: Dino Reisner

Arbeitssieg in Baunach
Den ersten Teil des Doppelspieltages in der 2. Basketball Bundesliga ProA hat die Mannschaft des Mitteldeutschen BC erfolgreich bewältigt: Am Freitagabend gewannen die Wölfe beim Tabellen-14. Baunach Young Pikes mit 79:70 (37:38). Damit bauten sie ihren Vorsprung an der Tabellenspitze gegenüber Verfolger Crailsheim Merlins sieben Spieltage vor Hauptrunden-Ende wieder auf sechs Zähler aus.
Wie im Hinspiel war Sergio Kerusch bester Scorer der Wölfe.
Wie im Hinspiel war Sergio Kerusch bester Scorer der Wölfe.
18.02.2017 Bester Spieler auf dem Feld war einmal mehr Sergio Kerusch mit 22 Punkten und neun Rebounds. Zweistellig punkteten bei den Wölfen noch Djordje Pantelic (17) und Achmadschah Zazai (11). Der Spielplan gönnt der Mannschaft keine Pause. Bereits am Montagabend (19.30 Uhr) steht das nächste Auswärtsspiel beim Tabellenneunten Rhein Stars Köln auf dem Programm.

„Das war ein wichtiger Sieg für uns. Baunach hat sich als der erwartet schwere Gegner erwiesen, sie haben uns zu 100 Prozent gefordert. Wenn sie in Bestbesetzung spielen, so wie gegen uns heute, dann haben sie im Tabellenkeller nichts zu suchen“, meinte MBC-Coach Igor Jovovic nach der Partie. Im Farmteam des Deutschen Meisters Brose Bamberg standen mit Topscorer Aleksej Nikolic (18 Punkte), Leon Kratzer und Louis Olinde (jeweils 9) drei Spieler standen, die in dieser Saison schon in der Bundesliga zum Einsatz kamen. Eine Halbzeit lang spielten sie mit den Wölfen auf Augenhöhe und gingen sogar mit einer 38:37-Führung in die Kabine.

„Baunach war top vorbereitet und hat mit sehr viel Selbstvertrauen angefangen. Wir hingegen haben einige falsche Entscheidungen getroffen“, blickte Igor Jovovic zurück. „Das habe ich in der Halbzeitpause klar angesprochen. Danach hatten wir eine bessere Herangehensweise, haben intensiver verteidigt und letztlich verdient gewonnen.“ Mit der kämpferischen Einstellung, mit der die Wölfe nun zur Sache gingen (rekordverdächtige 18 Steals), konnte auch die fehlende Treffsicherheit von jenseits der 6,75-Meter-Linie kompensiert werden. Nur fünf Dreier wollten an diesem Abend fallen.

Mit einem 8:0-Lauf vom 46:41 zum 54:41 legten die Wölfe im dritten Viertel den Grundstein zum Sieg – dies war zugleich die höchste Führung im Spiel. Die Baunacher ließen aber nicht locker und konterten ihrerseits mit einem 8:0-Lauf zum 54:49, ernsthaft gefährden konnten sie nun deutlich stabiler und souveräner agierenden Wölfe jedoch nicht mehr.

MBC: Kerusch (22 Punkte, 9 Rebounds), Pantelic (17 Punkte, 4 Steals), Zazai (11 Punkte, 5 Assists), Johnson (9 Punkte, 5 Steals), Warren (7 Punkte, 6 Rebounds), Hinz (7), Larsen (4 Punkte, 6 Rebounds), Hatten (2 Punkte, 5 Assists), Niedermanner (0), Fülle (0).

Autor: Dino Reisner

21:0-Lauf sorgt für die Entscheidung
Zwei grundverschiedene Halbzeiten bekamen die 2100 Zuschauer am Sonntagnachmittag in der Stadthalle Weißenfels zu sehen. Während sich der Mitteldeutsche BC und die RÖMERSTROM Gladiators Trier in der ersten Hälfte ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit 13-mal wechselnder Führung lieferten, dominierten nach Seitenwechsel die Wölfe. Am Ende stand mit 95:70 (41:39) der elfte Sieg im zwölften Heimspiel dieser Saison für den Tabellenführer der 2. Basketball-Bundesliga ProA zu Buche.
Achmadschah Zazai servierte starke elf Assists.
Achmadschah Zazai servierte starke elf Assists.
12.02.2017 MBC-Headcoach Igor Jovovic meinte nach der Partie: „Wir sind mit großem Respekt vor dem Gegner in dieses Spiel gegangen. Es war lange Zeit sehr eng. Im dritten Viertel haben wir dann gute Entscheidungen in der Defensive getroffen und Trier mit unseren Fastbreaks bestraft. Danach haben wir das Spiel bis zum Ende kontrolliert. Ausschlaggebend waren drei Faktoren: Wir haben gegen das beste Rebounding-Team der Liga die Körbe kontrolliert. Wir haben viele Assists gespielt – das spricht für das hohes Niveau unseres Spiels. Und man darf auch nicht unerwähnt lassen, dass Trier mit Bucknor, Eggleston und Coro Quitral drei Spieler gefehlt haben.“

31:28 Rebounds und 20 Assists (alleine elf durch Achmadschah Zazai) weist das Abschlussscouting für die Wölfe auf, bei denen mit Andrew Warren (21), Tyson Hinz, Dominique Johnson (je 14), Sergio Kerusch (12) und Djordje Pantelic (11) fünf Spieler zweistellig punkteten. Alle elf Spieler trugen sich in die Korbschützenliste ein, erstmals in der ProA auch Doppellizenzspieler Eimantas Stankevicius.

Unter der Leitung von Star-Schiedsrichter Robert Lottermoser verlief die erste Hälfte (41:39) vollkommen ausgeglichen. Mehrfach wechselte die Führung hin und her. Vor allem Triers Topscorer Brandon Spearman, der mehr als die Hälfte (20) aller Punkte seiner Mannschaft erzielte, war von den Wölfen nicht unter Kontrolle zu bringen.

Ganz anders dann das Geschehen in der zweiten Halbzeit. Mit einem 21:0-Lauf vom 41:41 zum 62:41 stellten Warren, Hatten, Kerusch & Co. die Weichen auf Sieg, knapp sechs Minuten lang ließen sie keinen Trierer Korberfolg zu, wie ein Orkan tobten sie in dieser Phase über die Gäste hinweg. Auch Topscorer Spearman (nur noch fünf Punkte in der zweiten Hälfte) hatten sie nun unter Kontrolle. Das vierte Viertel war dann nur noch Schaulaufen. Zur Freude der Zuschauer blieb Zeit für das ein oder andere Kabinettstückchen. Auch die ersatzgeschwächten Trierer zeigten Moral und betrieben halbwegs Schadensbegrenzung.

MBC: Warren (21), Hinz (14), Johnson (14 Punkte, 3 Dreier), Kerusch (12 Punkte, 5 Rebounds, 2 Blocks), Pantelic (11 Punkte, 5 Rebounds, 2 Blocks), Hatten (8 Punkte, 5 Assists), Zazai (4 Punkte, 11 Assists), Larsen (4), Fülle (3), Stankevicius (2), Turudic (2).

Autor: Dino Reisner

Mit Sieg über Hanau das Play-Off-Ticket gelöst
Bereits am 21. Spieltag hat sich der Mitteldeutsche BC die Teilnahme an den Play-Offs der 2. Basketball-Bundesliga ProA gesichert. Nach dem 77:61 (41:34)-Heimsieg über die HEBEISEN White Wings Hanau sind die Wölfe nicht mehr von einem der ersten acht Tabellenplätze zu verdrängen.
Sergio Kerusch war im dritten Viertel „on fire“
Sergio Kerusch war im dritten Viertel „on fire“
04.02.2017 Die neuntplatzierten Oettinger Rockets aus Erfurt (20 Punkte) könnten an den verbleibenden neun Spieltagen zwar noch von den Punkten mit dem MBC (38) gleichziehen, wären aber selbst in diesem unwahrscheinlichen Fall in der Tabelle auf Grund des direkten Vergleichs (2:0-Siege für die Wölfe) dahinter platziert. In den restlichen neun Partien der Hauptrunde gilt es für die Wölfe nun, sich die bestmögliche Platzierung für die Play-Offs (Auftakt am 7. April) zu sichern. „Wir dürfen und werden uns nun sicher nicht zurücklehnen“, sagt MBC-Headcoach Igor Jovovic. „Im Gegenteil, wir müssen einen Zahn zulegen, denn jetzt steht der entscheidende Part der Saison bevor.“

Die Gäste aus Hanau, als Tabellenfünfter das Überraschungsteam dieser Saison, stellten die Wölfe vor 1850 Zuschauern in der Stadthalle Weißenfels eine Viertelstunde lang vor Probleme. Nach einem Dreier von Paul Albrecht lagen die reboundstarken Hessen in der 15. Minute mit 29:26 vorne. Doch dann übernahmen die Wölfe die Initiative. Dreier von Sergio Kerusch und Djordje Pantelic sowie zahlreiche gelungene Aktionen von Andrew Warren ebneten den Weg zur 41:34-Pausenführung. Mit 16 Punkten (3 Dreier) bei einer hundertprozentigen Wurfquote war Warren der herausragende Spieler der ersten Halbzeit. Hanaus Starspieler Kruize Pinkins, den zweitbesten Korbschützen der Liga, hielten die Wölfe im ersten Abschnitt mit lediglich sieben Zählern in Schach.

Nach Seitenwechsel war der Widerstand der tapferen Gäste schnell gebrochen. Nach einem Korbleger von Marcus Hatten zum 45:34 war der Vorsprung erstmals zweistellig. Sergio Kerusch war nun „on fire“ und erzielte neun der 18 Wölfe-Punkte im dritten Abschnitt, der mit dem Spielstand von 59:47 endete. Das Schlussviertel war dann nur noch Schaulaufen. In der zweiten Halbzeit war auch noch das eine oder andere Kabinettstückchen drin, unter anderem ein Buzzer Beater von Dominique Johnson Ende des dritten Viertels oder ein klassischer Tunnel von Achmadschah Zazai bei einem Fastbreak gegen Ruben Spoden.

Andrew Warren und Sergio Kerusch mit jeweils 19 Punkten waren die besten Korbschützen des MBC, Marcus Hatten sammelte sechs Assists. 14 Dreier standen am Ende für die Wölfe zu Buche. Hanaus Kruize Pinkins hielten sie mit zehn Zählern in Schach, bester Scorer der Gäste war Brian Sullivan (13).

Ebenso wie die Zuschauer war hinterher auch Wölfe-Coach Igor Jovovic mit seinem Team zufrieden: „Gratulation an die Spieler für die gute Leistung heute Abend, das war eine gute Teamleistung mit viel Spirit und Energie an beiden Enden des Feldes. Das Spiel war defensivbetont, im dritten Viertel haben wir es auf unsere Seite gebracht. Wir haben verdient gewonnen.“

MBC: Kerusch (19 Punkte, 4 Dreier), Warren (19 Punkte, 3 Dreier), Pantelic (11), Hatten (10), Johnson (9), Hinz (7), Larsen (1), Zazai (1), Fülle (0), Turudic (0).

Autor: Dino Reisner



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