BEKO Basketball Bundesliga

erstes Heimspiel in der BEKO BBL Saison 2010/11

MBC - Phoenix Hagen

10.10.10, 16:30 Uhr, Stadthalle Weißenfels

Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen!
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BEKO BBL Spiele

Wölfe mit erfolgreichem Saisonabschluss – 84:65 gegen Giessen
Dem Mitteldeutschen Basketball Club gelang am Samstagabend ein überaus erfolgreicher Saisonabschluss. 2500 Zuschauer sahen in der Partie gegen die LTi Giessen 46ers ein abwechslungsreiches Spiel. Die Wölfe zeigten noch einmal eine tolle Mannschaftsleistung, bester Punktesammler war Adeola Dagunduro mit 22 Punkten und 5 Rebounds.
Ade Dagunduro sorgte im letzten MBC-Saisonspiel für sensationelle Flugeinlagen.
Ade Dagunduro sorgte im letzten MBC-Saisonspiel für sensationelle Flugeinlagen.
01.05.2010 Die Basketballer vom MBC verabschiedeten sich am Samstagabend gebührend aus ihrer ersten Spielzeit zurück in der Beko BBL nach fünf Jahren. 2500 Zuschauer, darunter rund 50 mitgereiste Gästefans, sorgten für tolle Stimmung im Wolfsbau. Beide Mannschaften lieferten im Spiel Aktionen, wie man sie sich im letzten Saisonspiel nur wünscht. Krachende Dunks, Buzzerbeater und Fastbreaks machten die Partie zu einem Basketball-Feuerwerk. Bereits die Spieleröffnung verlief spektakulär, denn Adeola Dagunduro presste gleich zu Anfang den Ball per Dunk durch die Reuse. Elvir Ovcina glich mittels Korbleger aus. Zum Spielanfang herrschte ein hohes Tempo im Spiel, die Gießener konnten zunächst noch dran bleiben. Dann lief Radenko Pilcevic heiß und markierte insgesamt zehn Zähler in diesem Viertel. Gleichzeitig bedeutete ein Dreier von ihm die erste MBC-Führung über zehn Punkte. Doch Gießen blieb bissig. Ein Buzzerbeater-Dreier aus neun Metern Entfernung von Kevin Johnson brachte sogar die MBC-Fans zum Jubeln. Mit 24:21 ging es auf Augenhöhe in den zweiten Spielabschnitt. Diesen eröffnete Dagunduro erneut mit einem Dunk und schnell zogen die Wölfe davon. Doch dann folgte eine Schwächephase der Wölfe mit unnötigen Ballverlusten und einigen Fouls. Ein Korberfolg von Elvir Ovcina brachte die hessischen Gäste bis auf 33:36 ran. Kurz vor der Pause wurde Tapuskovic ein Unsportliches Foul geahndet. Beim Stand von 49:39 ging es in die Halbzeitunterbrechung.
Nach dem Seitenwechsel eröffnete Dagunduro diesmal aus der Distanz. Und von dort liefen die Wölfe plötzlich richtig heiß. Wayne Bernard versenkte zwei Dreier in Folge zum 58:39. Erst in der 24. Spielminute konnte Osvaldo Jeanty die ersten Punkte für die Hessen in der zweiten Halbzeit verbuchen. Durch einen Korbleger stellte MBC-Kapitän Sascha Leutloff die erste 20-Punkte-Führung her. Kurz darauf bekam allerdings Anatoly Kashirov ein Technisches Foul angehängt.
Mit 69:47 ging es in den Schlussabschnitt. Hier markierte Radenko Pilcevic die ersten Punkte der Mitteldeutschen aus der Distanz. Mitte des Viertels krachte der stark aufspielende Ivan Elliott zwei einarmige Dunks in Folge durch die Reuse. Für das Publikum gab es kein Halten mehr, die verbleibenden vier Minuten Spielzeit feuerten sie stehend ihre Mannschaft an. In der 37. Minute gab es aus der Gießener Ecke Erfreuliches zu vermelden: Nachwuchstalent Mathias Perl markierte per Korbleger seine ersten Bundesligapunkte aus dem Feld. Kurz darauf wurde bei den Gästen auch Youngster Falko Theilig eingesetzt. Vier Minuten vor Schluss gab MBC-Doppellizenzler Michael Jost sein Erstligadebüt und lieferte eine solide Vorstellung ab. Mit einem Distanztreffer beendete Wayne Bernard die 44. Beko BBL-Saison.
Nach dem Spiel ging es für die Mannschaft, Fans und Helfer noch zur traditionellen Ehrung auf den MITGAS-Showtruck vor die Stadthalle, wo unter anderen auch Sascha Leutloff für seine über 100 Spiele im MBC-Trikot ausgezeichnet wurde. Mit diesem erfolgreichen Abschluss blicken die Wölfe sehr zufrieden zurück auf ihre erste Spielzeit nach fünf Jahren im Oberhaus. Auf dem zehnten Tabellenplatz und nur einen Punkt hinter den Play-Off-Plätzen verabschieden sich die Mitteldeutschen aus der Saison 2009/10 und bedanken sich bei allen Fans, Unterstützern, Helfern und Sponsoren.
„Das Spiel heute war ein Abbild unserer Stärken in dieser Saison. Wir haben eine mannschaftliche Geschlossenheit gezeigt und sehr aggressiv verteidigt. Ich bin sehr stolz auf unsere Mannschaft und alle, die für den Erfolg diese Saison mitgewirkt haben“, so Björn Harmsen nach dem Spiel.


MBC: Gamqrelidze (1), Dagunduro (22), Khartchenkov (1), Pilcevic (13), Leutloff (2), Grünheid (16), Bernard (15), Elliott (14 Pkt., 7 Rb.), Kashirov, Jost, Radinovic, Faßler.

LTi Giessen 46ers: Johnson (7), Perl (3), Theilig (4), Lischka (7), Ovcina (8), Weber (15), Freese (4), Tapuskovic (8), Werner (4), Jeanty (5), Jakovic.

Autor: Anna Blumtritt

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Klarer 95:66-Sieg – Wölfe mit Wiedergutmachung in Trier
Am Sonntagabend überzeugte der Mitteldeutsche Basketball Club mit einem 95:66-Erfolg gegen die TBB Trier. Insgesamt konnten sechs MBC-Akteure zweistellig punkten, bester Werfer war erneut Anatoly Kashirov mit 16 Zählern und acht Rebounds. Besonders aus der Distanz waren die Wölfe erfolgreich, zwölf von 20 Würfen fanden von jenseits der 6,25 m in den Korb.
MBC-Guard Giorgi Gamqrelidze markierte 13 Punkte.
MBC-Guard Giorgi Gamqrelidze markierte 13 Punkte.
25.04.2010 Am Sonntagabend konnte das Team von Björn Harmsen die Schlappe aus dem Spiel gegen Oldenburg wiedergutmachen und einen deutlichen 95:66-Erfolg gegen die TBB Trier einfahren. Per Korbleger eröffnete Anatoly Kashirov die Partie und nach einem Dreier von Radenko Pilcevic lag der MBC mit 6:0 vorn. Erst nach zwei Minuten konnten die Gastgeber durch Drew Neitzel ihre ersten Punkte verbuchen. Danach kamen die Römerstädter besser ins Spiel und nach einem Korberfolg von Derek Raivio waren die Trierer wieder in Schlagdistanz. Ein Distanzerfolg von Wayne Bernard vergrößerte das Polster der Mitteldeutschen wieder auf sechs Punkte. Nach einem Dreier von Ivan Elliott ging es beim Stand von 17:14 in den zweiten Spielabschnitt. Mittels Korbleger eröffnete Guido Grünheid und ein weiterer Korb von Anatoly Kashirov vergrößerte den Abstand auf 21:14. Die Hausherren konnten erst nach drei Minuten die ersten Punkte des Viertels verbuchen, durch einen Korbleger von Topscorer Chris Copeland. Zwei Treffer aus vom Perimeter von Ade Dagunduro ließen das Polster der Wölfe bis auf 13 Zähler anwachsen. Die Aufsteiger liefen heiß und das versuchte der Trierer Headcoach McCarthy mit einer Auszeit einzudämmen. Doch der MBC war einfach nicht zu stoppen. Guido Grünheid und sogar Sascha Leutloff punkteten aus der Distanz und mit einem Korbleger von Anatoly Kashirov lagen die Mitteldeutschen mit 20 Zählern vorn. Zwar verbuchten die Moselstädter auch wichtige Punkte, doch liefen sie dauerhaft dem Rückstand hinterher. Beim Stand von 49:33 ging es in die Kabine.
Nach der Halbzeit erwischten beide Mannschaften einen guten Start. Radenko Pilcevic verbuchte zwei Dreier in Folge zum 57:39 und auch unterm Korb waren die Wölfe weiterhin sehr erfolgreich. Zu Beginn des Schlussabschnittes traf Drew Neitzel für die Hausherren aus der Distanz bevor Sascha Leutloff seinen zweiten Dreier im Spiel versenkte. Der MBC lief von jenseits der 6,25-Meter-Linie heiß, denn auch Grünheid und Pilcevic netzten das orange Leder von dort ein. Zwar antwortete Jamal Shuler für die Hausherren auf die gleiche Weise, dennoch liefen sie einem Rückstand von zwanzig Zählern hinterher. Ade Dagunduro ließ es per Dunk zum 86:64 krachen und ein in Hochform aufspielender Sascha Leutloff machte es ihm ebenso nach. Die letzten Punkte der Partie machte Topscorer Anatoly Kashirov per Korbleger zum 95:66-Erfolg. Mit diesem Sieg im Gepäck machten sich die Wölfe auf den langen Heimweg und sehen am kommenden Wochenende gegen Gießen dem Saisonfinale entgegen.


MBC: Gamqrelidze (13), Radinovic (9), Dagunduro (10), Kashirov (16), Pilcevic (12), Leutloff (11), Grünheid (8), Bernard (13), Elliott (3), Khartchenkov, Faßler.

TBB Trier: Shtein (2), Raivio (3), Gillingham (1), Evans (2), Picard (2), Neitzel (12), Zirbes (4), Pekovic (12), Copeland (22), Shuler (6), Karamatskos, Andreev.

Autor: Anna Blumtritt

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Mitteldeutscher BC muss sich Deutschem Meister klar beugen
Am Freitagabend mussten die Wölfe eine deutliche 46:71-Niederlage gegen den Deutschen Meister aus Oldenburg einstecken. Lediglich Center-Hüne Anatoly Kashirov war in Normalform und lieferte 25 Zähler und acht Rebounds ab. Nach der Niederlage muss der MBC Abschied vom Traum Play-Offs nehmen.
MBC-Aufbauspieler Gamqrelidze und die Wölfe waren ohne Chance in Oldenburg.
MBC-Aufbauspieler Gamqrelidze und die Wölfe waren ohne Chance in Oldenburg.
23.04.2010 Im Rückspiel hatten die Wölfe am Freitagabend gegen den Deutschen Meister einfach keine Chance. Lediglich im ersten Viertel konnten die Beko BBL-Aufsteiger mithalten, danach spielten die EWE Baskets ihre Erfahrung und Qualität aus. Zu Spielbeginn war es für das Harmsen-Team schwer, einen Rhythmus zu finden. Erst nach knapp vier Minuten konnten die Mitteldeutschen durch einen Halbdistanztreffer von Wayne Bernard die ersten Punkte verbuchen. Danach holten die Wölfe den Rückstand durch einen 6:0-Lauf auf. Mit einem And One, ein Korbleger mit anschließendem Freiwurf, gelang Sascha Leutloff in der neunten Spielminute der Ausgleich. Anatoly Kashirov brachte sein Team schließlich mit einem Korbleger in Front, mit 14:12 ging es dann auch in den zweiten Spielabschnitt. Hier konnte der stark aufspielende Center Kashirov den Vorsprung durch einen And One noch auf 17:12 vergrößern. Dann wurden die Wölfe total von den Nordlichtern überrannt. Die Oldenburger starteten einen 19:0-Lauf, das Harmsen-Team konnte nur machtlos zuschauen. Offensiv klappte einfach nix beim MBC, bei den Hausherren hingegen lief es wie am Schnürchen. Mit zwei Korblegern beendete Velimir Radinovic diesen Lauf nach sieben Minuten. Vor der Pause verkürzte Adeola Dagunduro den Rückstand per Dreier zum 24:38 mit dem Buzzer.
Zurück aus der Kabine war es auf Seiten des MBC vorerst Wayne Bernard, der die Fäden in die Hand nahm. Mit einem Distanztreffer und einem Korbleger hielt er den Rückstand zumindest konstant. Zwei Dreier von Je’Kel Foster und Jason Gardner ließen das Polster der Mannschaft von Predrag Krunic allerdings auf 20 Punkte wachsen. Die Hausherren hatten sich in einen Rausch gespielt und die Aufsteiger fanden einfach kein Mittel dagegen. Beim Stand von 33:56 ging es in den Schlussabschnitt. Doch auch hier rannten die Wölfe nur diesem großen Rückstand hinterher. Ivan Elliott eröffnete per Korbleger, dann legte der stark aufspielende Anatoly Kashirov sieben Zähler in Folge auf. Doch auch dies brachte die Nordlichter nicht aus dem Konzept. Auch die letzten Punkte der Mitteldeutschen gingen auf das Konto des russischen Riesen. Die EWE Arena stand schließlich spätestens nach den letzten Punkten Kopf, einem Dreier von Nachwuchsspieler Joscha Kolnisko. Der Youngster hatte gegen den MBC seinen dritten Erstligaeinsatz.
Für die Wölfe gilt es nun nach vorn zu schauen und die Schlappe schnell hinter sich zu lassen. Schließlich geht es für sie Samstagmorgen in die Römerstadt Trier, wo sie am Sonntag um 17:00 Uhr antreten.


MBC: Radinovic (4), Dagunduro (3), Kashirov (25), Leutloff (3), Grünheid (2), Bernard (7), Elliott (2), Gamqrelidze, Khartchenkov, Pilcevic, Faßler.

EWE Baskets Oldenburg: Scekic (10), Buljevic (1), Foster (11), Majstorovic (19), Perkovic (15), Kolnisko (3), Gardner (3), Carter (2), Boumtje-Boumtje (7), Strauch, Hain, Paulding.

Autor: Anna Blumtritt

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Wölfe erkämpfen 88:84-Erfolg gegen Tabellenschlusslicht Paderborn
Am Samstagabend erkämpfte sich der Mitteldeutsche Basketball Club einen knappen 88:84 (46:35)-Sieg gegen die Paderborn Baskets. 2250 Zuschauer sahen ein über 35 Minuten spannendes Spiel, dass die aggressiv aufspielenden Gäste über lange Strecken eng hielten. Erfolgreichster Werfer beim MBC war Anatoly Kashirov mit 24 Zählern und sieben Rebounds.
Anatoly Kashirov war mit 24 Punkten MBC-Topscorer.
Anatoly Kashirov war mit 24 Punkten MBC-Topscorer.
17.04.2010 Gegen das Tabellenschlusslicht aus Paderborn hatte die Mannschaft von Headcoach Björn Harmsen am Samstagabend kein leichtes Spiel. Das Team um Ex-Wolf Malik Moore hat sich im Abstiegskampf mit allen Kräften gewehrt und die Begegnung bis zur letzten Sekunde spannend und offen gehalten. Eröffnet wurde die Partie durch einen Korbleger von Topscorer Anatoly Kashirov. Erst nach gut zwei Minuten konnten die Gäste nach einem Korbleger von DeAndre Haynes die ersten Punkte verbuchen, nachdem der MBC bereits mit sechs Zählern davongezogen war. Im ersten Viertel hatten die Nordrhein-Westfalen Probleme, einen Rhythmus zu finden. So überschritt Velimir Radinovic nach acht gespielten Minuten per Korbleger das Zehn-Punkte-Polster der Wölfe. Mit 24:14 ging es in den zweiten Spielabschnitt.
Direkt nach Beginn des zweiten Viertels bekam Wayne Bernard ein unsportliches Foul gepfiffen. Dann kam Paderborn in einen Lauf und kam durch einen Korbleger von Haynes bis 21:28 aus Sicht der Gäste heran. Doch die Mitteldeutschen waren immer eine Nasenlänge voraus. Bis das Happe-Team drei Minuten später richtig aufdrehte und aus der Distanz heiß lief. Ein Dreier von Nachwuchstalent Nico Simon ließ das Polster des MBC bis auf vier Punkte schrumpfen. Ein Distanzerfolg von Radenko Pilcevic zum 39:32 brachte den Wölfen wieder mehr Sicherheit. Ein unsportliches Foul von Lawrence Borha konnte die Gäste nur kurzzeitig aus dem Konzept bringen. Dafür sorgte ein spektakulärer Dunk von Adeola Dagunduro, der eine gefühlte Ewigkeit durch die Luft zum Korb flog. Allerdings bekam Dagunduro kurz darauf ein unsportliches Foul angehängt. Ein sicheres 46:35 zeigte die Anzeigetafel der Stadthalle zur Halbzeitpause.
Das sollte sich nach dem Seitenwechsel schnell ändern. Erneut eröffnete Kashirov die Spielhälfte, diesmal aus der Mitteldistanz. Nach einem And One des russischen Hünen starteten die Gäste mit einem 13:0-Lauf und holten den Rückstand schnell auf. Die Wölfe leisteten sich zu viele Ballverluste und fanden einfach nicht ins Spiel. In der 27. Spielminute traf Sefton Barrett schließlich einen Dreier zur ersten Führung der Paderborner. Ein Korbleger von Malik Moore kurz darauf baute das Polster der Gäste bis auf 57:52 aus. Bei den Jungs von der Pader lief es einfach richtig rund, beim MBC hingegen schien der Korb wie zugenagelt. Nach einem Shotblock von Sefton Barrett an Anatoly Kashirov ging es beim Stand von 57:60 in den finalen Spielabschnitt.
Hier folgte über die gesamten zehn Minuten ein Schlagabtausch. Die Führungen wechselten mit jedem Angriff und die bissigen Tabellenschlusslichter gaben nicht auf. Ein Dreier von Radenko Pilcevic ließ das Harmsen-Team nur kurzzeitig aufatmen. In der 38. Spielminute musste Robert Oehle das Parkett mit dem fünften Foul verlassen, kurz darauf folgte Nikita Khartchenkov, der ebenfalls mit dem fünften Foul gehen musste. In den letzten beiden Minuten versuchten die Paderborner, das Spiel mit taktischen Fouls an sich zu reißen, doch besonders Radenko Pilcevic bewies ein sicheres Händchen von der Linie. In den letzten Sekunden musste DeAndre Hayne mit dem fünften Foul aus dem Spiel genommen werden und Wayne Bernard verwandelte die spielentscheidenden beiden Bonuswürfe zum 88:84-Erfolg.
Björn Harmsen nach dem Spiel: „Ich bin froh über unseren Sieg aber wir haben es nicht verdient. Paderborn hat über 35 Minuten wesentlich hungriger gespielt und eine hohe Aggressivität gezeigt. Wir konnten leider die Schmach der Hinspielniederlage nicht wieder gutmachen. Wir haben zu viel Turnover produziert und defensiv schlecht ausgesehen.“


MBC: Radinovic (10), Dagunduro (10 Pkt., 8 Reb.), Kashirov (24), Khartchenkov (5), Pilcevic (15), Leutloff (3), Grünheid (12), Bernard (9), Gamqrelidze, Faßler, Elliott.

Paderborn Baskets: Lieneke (6), Simon (5), Moore (25), Sheffield (3), Borha (2), Barrett (13), Haynes (20), Terwilliger (10), Huelsewede, Oehle.

Autor: Anna Blumtritt

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